Petersilie ist nicht nur ein vielfältiges Küchenkraut, Petersilie enthält auch die Vitamine A und C, zahlreiche Mineralstoffe und wird auch in der Volksheilkunde bei Blasen- und Nierenproblemen angewendet. Das folgende Video zum Thema Petersilie – schauen Sie einfach rein.
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Petersilie – ganz vielfältig
Dienstag, Januar 10th, 2012Erdbeeren – die Vitamin C-Bombe
Sonntag, April 10th, 2011
Bald ist Erdbeerzeit und man kann wieder Erdbeeren vom heimischen Markt kaufen und genießen. Die ersten Erdbeeren der Saison kommen ja meistens aus Spanien und viele dieser Erdbeeren sind mit Pestiziden belastet.
So berichtete Greenpeace schon 2004 http://www.krautundrueben.de/sro.php?redid=71059 über belastete Erdbeerproben. Jede 10. der aus sieben großen Supermarktketten stammenden Proben überschritt damals die Grenzwerte für Pestizide. Über die Belastung der Erdbeeren 2011 ist mir noch nichts bekannt, aber neulich im Supermarkt (Ende März 2011) habe ich die ersten Erdbeeren gesehen und bin dran vorbei gegangen. Treibhauserdbeeren schmecken mir einfach nicht und so muss ich leider noch ein bisschen warten.
In früheren Zeiten hat man Erdbeeren nicht nur als Vitamin C-Bombe gesehen, sondern sie auch benutzt um Gichtanfälle zu kurieren. In Erdbeeren hat man bisher über 300 Substanzen isoliert. Sie enthalten Säuren, ätherische Öle, Pektin, Flavone und Gerbstoffe, Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen und das Beste
: Sie machen nicht einmal dick, denn 100 g Erdbeeren enthalten gerade einmal 37 Kalorien. Wie wär’s also mal mit einem Erdbeertag? Erdbeeren sind nämlich auch echte Verdauungshelfer, indem sie den Stoffwechsel anregen. Frische (Bio-) Erdbeeren mit Quark – das war mir schon in Kindertagen ein Genuss! Erdbeeren vom deutschen Markt gibt es in der Regel ab Mitte Mai, Walderdbeeren ab Mitte Juni bis Ende August. Guten Appetit!
Salate
Mittwoch, November 11th, 2009Rote Bete-Salat mit griechischem Joghurt
Zutaten:
1 Rote Bete Knolle ca. 400 g
250 g griechischer Joghurt
1 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen
2 EL Zitronensaft
Pfeffer, Meersalz bzw. Tamari,
6-8 Stängel glatte Petersilie
Zubereitung:
Rote Bete waschen und in einem Topf mit Wasser bedeckt in ca. 45 – 50 Minuten weich kochen, die rote Bete abschrecken, abkühlen lassen und dann schälen. Die rote Bete grob raspeln. 2 Knoblauchzehen abziehen und durch eine Knoblauchpresse drücken, mit dem griechischen Joghurt vermischen, mit Zitronensaft, Pfeffer und etwas Meersalz bzw. Tamari (=natürliche Sojasauce) abschmecken und mit den roten Beten vermischen. Dann noch ca. 1 EL Olivenöl über den Salat träufeln, mit reichlich Petersilie garnieren.
Anmerkung:
Es gibt auch in Folie eingeschweißte Rote Bete, die schon gekocht sind, was aber meist den Nachteil hat, dass die Packung drei rote Bete enthält und für einen kleinen Haushalt viel zu groß ist. Ungefähr 200 g Rote Bete decken zu 50 % den Folsäurebedarf eines Erwachsenen, außerdem enthalten rote Bete viele Vitamine der B-Gruppe (B12!), Vitamin C, Provitamin A, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Jod und Polyphenole. Polyphenole stärken das Immunsystem und schützen vor freien Radikalen.
Gesundheitstipps
Donnerstag, Oktober 22nd, 2009Vorbeugen gegen Erkältungskrankheiten?
Der Winter ist im Anmarsch, in der S-Bahn, im Bus und natürlich beim Arzt sieht man die ersten Schniefnasen. Es muss ja nicht gleich die Schweinegrippe sein, auch eine starke Erkältung ist nicht das, was man gerne hätte. Aber kann man selber denn etwas tun, um einer Erkältung vorzubeugen? Ja, indem Sie Ihre Immunabwehr stärken.
Dazu müssen Sie nicht in die Apotheke gehen – statt Medikamente packen Sie lieber als erstes reichlich Obst und Gemüse in ihren Einkaufswagen. Wenn dieses auch noch aus Bio-Anbau ist, um so besser. Grundsätzlich stärken die natürlichen Vitamine A, C, E ihre Immunabwehr. Vermeiden Sie also Junkfood und leere Kalorien, aber: gesunde Ernährung muss durchaus nicht “langweilig” sein.
Trinken Sie morgens doch einmal einen “Vitamin-Cocktail” aus schwarzem Johannisbeer- oder Holunderbeer-Muttersaft (gibt’s im Reformhaus) zusammen mit frisch gepresstem Zitronensaft, auch Sanddorn Vollfrucht, ungesüßt ist er eine wahre Vitamin C-Bombe und stärkt ebenfalls die Immunabwehr. Der Vitamin C-Gehalt ist sogar noch höher als bei Citrusfrüchten wie Orangen oder Zitronen. Die Sanddornbeeren haben einen Vitamin C-Gehalt zwischen 200 bis 900 mg auf 100 g Beeren, außerdem enthalten sie reichlich ungesättigte Fettsäuren sowie Betakarotin. Man kann den Sanddornsaft löffelweise zu sich nehmen oder im Verhältnis 1:6 mit Wasser vermischen und dann trinken.
Aber falls Sie es doch schon “erwischt” hat: Gegen die “Triefnase” helfen Dampfinhalationen mit Meersalz, dem man einen Tropfen Teebaumöl beigeben kann. Die Inhalation wirkt reizlindernd und desinfizierend. Auch Lindenblütentee und Kamillentee helfen bei ersten Erkältungssymptomen. Der Lindenblütentee wirkt hustenreizstillend, krampflösend, schmerzstillend und entzündungshemmend, sowie beruhigend bei Halsschmerzen. Kamillentee wirkt krampfstillend, entzündungswidrig, beruhigend und wundheilend. Ein Kamillen-Dampfbad hilft bei Stirnhöhlenentzündungen und verstopfter Nase. Den Kamillentee in einer Schüssel aufbrühen, dann sich davorsetzen, ein großes Handtuch über Kopf und Schüssel ausbreiten und den entstehenden Dampf ca. 10-15 Minuten einatmen.
Spitzwegerich-Heilpflanzensaft hilft gut bei entzündeten Atemwegen. Er wirkt nicht nur entzündungshemmend sondern auch reizlindernd und schleimlösend. Manche bezeichnen ihn auch als “pflanzliches Antibiotikum ohne Nebenwirkung”. Erwachsene nehmen dreimal täglich 1 Eßlöffel unverdünnten Spitzwegerichsaft vor dem Essen ein.
Meerrettichsaft wirkt schleimlösend und entzündungshemmend in den Nasennebenhöhlen, Rachen und Bronchien. Bitte Einnahmehinweise auf der Flasche beachten. Sie können beide Säfte im Reformhaus kaufen. Bleiben Sie gesund – Ihre Silvia Eibl-Schöner
Brombeerzeit
Samstag, Juli 18th, 2009-

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Brombeerzeit
Jetzt ist endlich Brombeerzeit – selbst der Brombeerstrauch in meinem kleinen Garten trägt Früchte, die allerdings noch nicht ganz reif sind. Die Hauptsaison für Brombeeren, die zur Familie der Rosengewächse gehören, ist in der Regel von Juli bis September. Brombeeren lassen sich gut auch in Reihenhausgärten oder an Gartenzäunen entlang anbauen und sind ziemlich anspruchslos, allerdings muss man die Ruten unbedingt an einem Pflanzgerüst festbinden, da sie sich sonst unkontrolliert ausbreiten und ein undurchdringliches Gestrüpp bilden. Das kann dann eine recht dornige Angelegenheit werden.
Die tiefroten bis schwarzen, glänzenden Beeren sind reich an Vitamin A, C, Calcium, Kalium, Folsäure, Flavonoiden, die das Immunsystem stimulieren und Eisen (wichtig für Frauen während der Menstruation, wo meistens ein erhöhter Eisenbedarf besteht.)
Brombeeren gelten als blutstillend und entzündungshemmend, ihre Blätter werden außerdem wegen des angenehmen Geschmacks gerne zu Heiltees verarbeitet, die bei leichteren Durchfallerkrankungen helfen. Für einen Heiltee gibt man 1 EL Brombeerblätter in eine Tasse mit 150 ml kochend heißem Wasser und lässt die Tasse 10 Minuten zugedeckt ziehen, danach die Brombeerblätter abseihen – fertig.
Brombeeren schmecken mir allerdings am besten im Müsli oder auch zusammen mit Quark. Mit nur 48 kcal je 100 g sind sie, wie auch Erdbeeren und Himbeeren, die absoluten „Schlankmacher“:-). Man kann die Beeren auch einzeln auf einer Platte im Gefrierschrank einfrieren und dann im gefrorenen Zustand in eine Tiefkühlbox füllen. Wenn man welche im Supermarkt erworben hat, sollte man sie auf jeden Fall rasch aufbrauchen, denn Brombeeren sind extrem empfindlich und vertragen keine längere Lagerung. Bevorzugen sie daher unbedingt regionale Produkte.
Dies und das…
Donnerstag, Juni 18th, 2009Beißen Sie mal kräftig in einen Apfel!
„An apple a day keeps the doctor away“ - den Spruch kennen Sie schon, aber ihre Zähne machen nicht mehr so ganz mit oder Sie haben eine Zahnfleischentzündung? Im Lauf der Jahre habe ich verschiedene elektrische Zahnbürsten und diverse Zahnpasten ausprobiert. Dabei bin ich neulich auf eine Pressemeldung gestoßen, die mich neugierig gemacht hat, denn eine Ultraschallzahnbürste hatte ich bislang noch nicht ausprobiert. Ich ließ mir ein Testexemplar kommen und möchte Ihnen hier meine Erfahrung mit dieser innovativen Mundhygiene schildern.
Die Emmi R dental ist eine Ultraschallzahnbürste der deutschen Firma EMAG AG in Mörfelden-Walldorf. Die Firma beschäftigt sich hauptsächlich mit Ultraschalltechnologie im Bereich Schönheit und Gesundheit. Die Ultraschallzahnbürste arbeitet mit Schwingungen, die oberhalb des menschlichen Hörbereichs sind, d. h. sie sind nicht hörbar. Durch die kleine Wellenlänge des Ultraschalls lässt sich dieser besser bündeln, so dass Verunreinigungen auf den Zähnen besser gelöst werden können.Die Plaques werden vermindert bzw. aufgelöst. Außerdem soll die Durchblutung des beschallten Gewebes angeregt werden und dadurch der Heilungsprozeß, z.B. von entzündetem Zahnfleisch, beschleunigt werden.
Das Zähneputzen mit der Emmi dental ist denkbar einfach. Man nimmt etwas von dem Emmi-dent Ultraschall Zahncremekonzentrat und verteilt es auf den Zähnen. Danach hält man die Zahnbürste immer auf 2-3 Zähne und bewegt die Zahnbürste immer weiter an den Zähnen entlang. Die Ultraschallschwingungen dringen bis in die kleinsten Zahnzwischenräume vor. Die Zahnbürste liegt ziemlich kompakt in der Hand, ist aber mit 97 g inclusive Aufsatz nicht unbedingt ein Schwergewicht. Designmäßig hat sie mich zwar nicht 100%ig überzeugt, aber das Gefühl nach dem Zähneputzen ist toll: Die Zähne fühlen sich viel gereinigter und glatter an als mit meiner “normalen” elektrischen Zahnbürste. Gewöhnungsbedürftig ist es meiner Meinung nach, dass die Zähne nicht mehr gebürstet werden – das Schrubben der Zähne ist also „out“. Das dürfte für so manchen die größte Umstellung sein. Am besten ist es wohl, schon als Kind mit dem Gerät in Berührung zu kommen – dann fehlt einem das Schrubben nicht zu sehr
. Ultraschallzahnreinigung dürfte auch für Spangenträger interessant sein, leider gab es solche Geräte für meine spangentragenden Kinder damals noch nicht. Für Kinder hat der Hersteller übrigens auch passende Aufsätze.
Etwas problematisch stelle ich mir den Nachschub des Zahncremekonzentrates vor – bislang konnte ich diese spezielle Zahncreme in keinem Supermarkt finden. Aber vielleicht kommt das ja noch…
Hoffentlich können auch Sie dann (wieder?) kraftvoll zubeißen – ein Apfel enthält schließlich Vitamin C, Kalium, Pektin und sekundäre Pflanzenstoffe, die das Immunsystem stärken, das Krebsrisiko mindern und Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen. Und „schlank“ macht so ein Apfel auch – er hat gerade mal 50 kcal.
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