Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, was so alles an Zusatzstoffen in den Lebensmitteln steckt, die in ihrem Einkaufswagen liegen? Wieviel Anteil hat eigentlich die Chemieindustrie an unseren Lebensmitteln? Diese Frage wird im nachfolgenden Video beantwortet: Der Geschmack kommt oft aus dem Labor!
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Was ist wirklich in unseren Lebensmitteln drin?
Dienstag, September 20th, 2011Gesundheitstipps
Freitag, Juli 2nd, 2010Medikamenteneinnahme, aber richtig!
Nehmen Sie viele Tabletten und sind Sie darauf angewiesen? Da gibt es einiges zu beachten, sonst wirken die Tabletten nicht richtig. Auch Lebensmittel wie z.B. Grapefruítsaft oder auch Milch können die Wirkung von Tabletten beeinträchtigen. Schauen Sie sich im Zweifel einmal dieses informative Video an:
Dies und das…
Samstag, August 29th, 2009
Das Säure-Basen-Gleichgewicht oder “Sauer macht (nicht) lustig”
Natürlich kennen Sie sicher die oben genannte Redewendung. Saure Lebensmittel wie z.B. Zitronen oder Sauerkraut wirken sich tatsächlich positiv auf den Säure-Basen-Haushalt aus. Aber es gibt leider auch Lebensmittel, auf die der Organismus tatsächlich recht “sauer” reagiert, vor allem wenn er ständig von einer “Säureflut” überlastet wird. Zwar versucht der Körper immer das Säuren-Basen-Gleichgewicht zu halten, aber bei Überlastung lagert er die Säuren kurzerhand im Bindegewebe ab, das dadurch zu einem Säuredepot wird. Säuren werden im Stoffwechsel ständig gebildet, Basen leider nicht, sodass man sehr viel mehr basische als säurebildende Lebensmittel zu sich nehmen muss.
Säurebildner sind vor allem: Fleisch, auch Geflügel, Fisch, Eier, Käse, Quark, Cola, Kaffee, Alkohol, künstliche Süßstoffe, Schokolade, Ketchup, Mayonaise, Weißbrot, Pistazien, Erdnüsse, Cashewnüsse u.a.
Basenbildner sind: Gurke, Weißkraut, Blumenkohl, Zwiebeln, Rotkohl, Rosenkohl, Wirsing, Knoblauch, Zucchini, Lauch, Erbsen, Feldsalat, Kopfsalat. Spinat, Sprossen, Weizengras, Schnittlauch, Kohlrabi, Meerrettich, Karotten. Zitronen, Limetten, Tomaten, Avocado, Linsen, weisse Bohnen, Buchweizenschrot, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Mandeln.
Die Folgen einer Übersäuerung können Artherienverkalkung, Arthrose, Allergien, Bindegewebsschwäche, Diabetes, Gicht, Gallensteine, Hauterkrankungen, Herzerkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Rheuma, Osteoporose, Migräne und Fibromyalgie sein.
Um den Organismus zu entsäuern, helfen aber nicht nur die “richtigen” Lebensmittel, sondern auch sportliche Betätigung, da der Körper durch verstärkte Atmung und Schweißbildung entsäuert wird. Ideal dazu geeignet ist Nordic Walking, Radfahren oder auch Schwimmen. Wenig geeignet ist Leistungssport, da sonst der Körper durch die Bildung von Milchsäure erneut übersäuert wird. Gleichzeitig sollte auch negativer Stress vermieden werden. Gestresste Menschen kurbeln nämlich durch vermehrte Adrenalin- und Thyroxinbildung den Eiweißstoffwechsel an, wodurch wiederum vermehrt Säuren entstehen – ein echter Teufelskreis. Wie wäre es also mit einem Kurs für autogenes Training oder progressive Muskelrelaxation nach Jacobson?
Es gibt zahlreiche Volkshochschulen die auch an kleineren Orten solche Kurse anbieten, gerne berate ich Sie über eine Ernährungsumstellung in meiner Praxis für Ernährungsberatung in Weißenhorn bei Ulm, ggf. auch bei Ihnen zu Hause.
















