Posts Tagged ‘laktovegetabiles Rezept’

Suppen

Dienstag, März 16th, 2010

Exotische Currysuppe

Zutaten:
1 Zwiebel
1 Banane
1 kleinen Apfel
1 EL Butter
1 1/2 EL Vollkornmehl
1 TL Curry
1/2 TL Honig
1/2 l Gemüsebrühe
2 EL geröstete Mandelblättchen

Zubereitung:
Die Zwiebel in ganz feine Ringe schneiden, die Banane in Scheiben schneiden und den Apfel schälen und grob raspeln. Alles in Butter (oder in ganz wenig Wasser) auf niedrigster Stufe andünsten, dann Curry und Honig dazugeben. Vollkornmehl mit wenig kaltem Wassser anrühren, in den Topf geben und mit der Gemüsebrühe kurz aufkochen. Die Mandelblättchen kurz in einer trockenen Pfanne anrösten und die Suppe vor dem Servieren damit bestreuen.

Salate

Mittwoch, März 10th, 2010

Blumenkohlsalat mit Broccoliröschen

Zutaten:
1/2 Blumenkohl
1 Zitrone, Meersalz
ca. 200 g Broccoliröschen (kann auch TK-Ware sein)
2 EL Weißweinessig oder Zitronensaft
3 EL Olivenöl,
1 TL Meerrettich
etwas Pfeffer
1 TL Kräutersenf
3 EL Schnittlauchröllchen

Zubereitung:
Blumenkohl in Röschen teilen und in kochendes Wasser geben. Etwas Meersalz, sowie ca. 2 EL Zitronensaft in das Wasser dazugeben und ca. 10 Minuten kochen lassen. Die Röschen sollen nicht matschig werden, sondern noch bissfest sein. Aus dem Wasser nehmen, abtropfen und auskühlen lassen. Die Röschen mit dem inzwischen aufgetauten (und falls dieser ebenfalls frisch ist: putzen, waschen und ebenfalls ca. 8-10 Minuten kochen lassen) Broccoli vermischen.
Eine Marinade aus Essig bzw. Zitronensaft, Olivenöl, Meersalz, Pfeffer, Meerrettich und Kräutersenf zusammenrühren über den Broccoli und den Blumenkohl geben und ca. 10 Minuten ziehen lasssen. Mit gehackten Schnittlauchröllchen garnieren und servieren.

Vorspeisen

Mittwoch, November 18th, 2009

Grünkern-Brotaufstrich

Zutaten:
50 g Grünkernschrot
100 ml Gemüsebrühe
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
frische Kräuter z.B. Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Liebstöckel
50 g Butter
1 EL Walnussöl
2 EL Hefeflocken,
etwas Meersalz, Zitronensaft
1 EL Dijon-Senf
Pfeffer und Muskatnuss

Zubereitung:
Den Grünkernschrot (am besten selber mit der Handmühle mahlen) mit 100 ml Gemüsebrühe kurz aufkochen und auf der ausgeschalteten Herdplatte nachquellen und erkalten lassen. Die 1/2 Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und sehr fein hacken, danach die Kräuter feinhacken. Den Grünkernschrot mit der weichen Butter, dem Walnußöl, den 2 EL Hefeflocken, dem Meersalz, dem Zitroensaft,Senf, Pfeffer, etwas Muskatnuss und den Zwiebeln und Kräutern verkneten und nochmals abschmecken.
Schmeckt sehr gut auf Vollkorn-Baguette als Vorspeise oder auch zum Mitnehmen für’s Büro oder in die Schule.

Salate

Mittwoch, November 11th, 2009

Rote Bete-Salat mit griechischem Joghurt

Zutaten:
1 Rote Bete Knolle ca. 400 g
250 g griechischer Joghurt
1 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen
2 EL Zitronensaft
Pfeffer, Meersalz bzw. Tamari,
6-8 Stängel glatte Petersilie

Zubereitung:
Rote Bete waschen und in einem Topf mit Wasser bedeckt in ca. 45 – 50 Minuten weich kochen, die rote Bete abschrecken, abkühlen lassen und dann schälen. Die rote Bete grob raspeln. 2 Knoblauchzehen abziehen und durch eine Knoblauchpresse drücken, mit dem griechischen Joghurt vermischen, mit Zitronensaft, Pfeffer und etwas Meersalz bzw. Tamari (=natürliche Sojasauce) abschmecken und mit den roten Beten vermischen. Dann noch ca. 1 EL Olivenöl über den Salat träufeln, mit reichlich Petersilie garnieren.
Anmerkung:
Es gibt auch in Folie eingeschweißte Rote Bete, die schon gekocht sind, was aber meist den Nachteil hat, dass die Packung drei rote Bete enthält und für einen kleinen Haushalt viel zu groß ist. Ungefähr 200 g Rote Bete decken zu 50 % den Folsäurebedarf eines Erwachsenen, außerdem enthalten rote Bete viele Vitamine der B-Gruppe (B12!), Vitamin C, Provitamin A, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Jod und Polyphenole. Polyphenole stärken das Immunsystem und schützen vor freien Radikalen.

Suppen

Sonntag, November 8th, 2009

Spinatsuppe mit Frühlingszwiebelchen

Zutaten:
1 Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
250 g (Tiefkühl-)Spinat
500 ml Gemüsebrühe
1 EL Zitronensaft
Muskat, Pfeffer,
2 Frühlingszwiebeln
Parmesan und/oder Tamari nach Belieben

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauchzehen klein hacken und in ganz wenig Wasser andünsten, mit der heißen Gemüsebrühe auffüllen und zugedeckt ca. 10 Minuten köcheln lassen. In einem separaten Topf den Spinat mit etwas Salz in einem Topf mit etwas Wasser bei mittlerer Hitze zusammenfallen lassen, in einem Sieb abtropfen lassen und zu der Gemüsebrühe hinzufügen und kurz mitkochen lassen. Die Suppe pürieren und mit Zitronensaft und Pfeffer sowie Muskat abschmecken. Die Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden und in die Suppe geben. Dazu reicht man in einem Schüsselchen geriebenen Parmesankäse, mit einem Spritzer Tamari statt Salz nachwürzen. Guten Appetit wünscht Silvia Eibl-Schöner

Vorspeisen

Dienstag, November 3rd, 2009

Kleine Zwiebelbrote

Zutaten:
3 große Zwiebeln
500 g Weizenmehl Typ 550
1 Päckchen Trockenhefe
1 EL Salz
ca. 3/8 l Wasser
1/2 Tasse Wasser

Zubereitung
Die Zwiebeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in ganz wenig Wasser andünsten. Mehl mit der Trockenhefe vermischen, Salz, Wasser, und Zwiebeln nach und nach zugeben und den Teig mit dem Knethaken gut durcharbeiten, bis er sich von der Schüssel löst.
Danach muss der Teig zugedeckt ca. 30 Minuten stehen, bis er sich in etwa verdoppelt hat. Der Teig darf nicht flüssig sein. Jetzt wird er mit Mehl bestäubt und auf einem bemehlten Backbrett nochmals durchgeknetet. Drei kleine runde Brote formen und kreuzweise einschneiden. Danach nochmals 20 Minuten zugedeckt im Warmen gehen lassen.
Den Herd in der Zwischenzeit auf 200° C vorheizen. Die kleinen Brote mit kaltem Wasser bestreichen, auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen, eine Tasse mit heißem Wasser  dazustellen und auf der untersten Schiene backen. Nach ca. 10 Minuten den Backofen kurz öffnen, damit der Wasserdampf abziehen kann, die Tasse entfernen.  Die Brote sollten gut 30 Minuten – je nach Herd – backen. Das Brot ist fertig, wenn es beim Anklopfen des Bodens hohl klingt, dann herausziehen und nochmals mit etwas Wasser bestreichen.
Die kleinen Brote eignen sich hervorragend zum Mitnehmen für ein Picknick, ein Gartenfest oder auch schlicht für’s Büro. Sehr gut schmeckt das Zwiebelbrot auch mit Butter bestrichen zu vielen Suppen, z.B. zur Karottensuppe oder zusammen mit einem bunten Salat. Guten Appetit wünscht Ihnen Silvia Eibl-Schöner.

Desserts

Mittwoch, September 2nd, 2009
Copyright Aksel@pixelio.de www.pixelio.de

Copyright Aksel@pixelio.de www.pixelio.de

 Zwiebelkuchen, Pfälzer Art

Zutaten für den Teig:
500 g (Vollkorn-)Mehl
1/8 l lauwarmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
1/4 TL Meersalz
1/2 TL Ahornsirup
Zutaten für den Belag:
1 kg Zwiebeln
Kümmel

Meersalz
Pfeffer

Zubereitung:
Aus den Zutaten für den Teig einen festen Hefeteig zubereiten und zu einer Kugel formen, dann den Teig 2 mal an einem warmen Ort gehen lassen, auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausrollen.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in einer weiten Pfanne andünsten, evtl. etwas Wasser zugeben, damit die Zwiebeln nicht anbacken. Die Zwiebeln werden im eigenen Saft ca. 10 Minuten weichgedünstet. Danach werden sie kräftig mit Meersalz, Pfeffer und mit Kümmel gewürzt. Die Zwiebelmasse auf den ausgerollten Hefeteig verteilen und glattstreichen.
Im auf 200° C vorgeheizten Backofen ca. 25 – max. 30 Minuten backen. Den Kuchen warm auf den Tisch bringen und wer’s mag und wie es in der Pfalz üblich ist mit einem Glas Wein genießen. In der Pfalz wird der Kuchen meist als Hauptgericht gegessen, aber man kann ihn genausogut nach einem nicht zu üppigen Hauptgericht als Dessert auftischen.

Das Rezept ist für vier Personen gedacht. Wird der restliche Zwiebelkuchen eingefroren, dann muss er bei Backtemperatur nochmals 10 Minuten im Ofen gebacken werden. Bitte nicht in die Mikrowelle geben, sonst wird er matschig.

Zwiebeln enthalten, wie Knoblauch auch, schwefel- und sulfidhaltige Bestandteile, die vor Magen- und Dickdarmkrebs schützen können. Da man nicht genau weiß, ob das nur für rohe oder auch gekochte Zwiebeln gilt, essen Sie doch am besten einen bunten Salat mit rohen Zwiebeln dazu. Guten Appetit wünscht Ihnen Silvia Eibl-Schöner

 

Suppen

Dienstag, August 11th, 2009

Kürbissuppe mit Lauch

Zutaten:
1 Stück Kürbis (ca. 350 Gramm)
3-4 mittlere Kartoffeln
1 Stange Lauch mittelgroß
1 mittelgroße Zwiebel
1 l Wasser
Pfeffer, Meersalz,
1 Messerspitze geriebene Muskatnuss

Zubereitung:
Kürbis schälen, von den Kernen befreien und in kleine Stücke schneiden.
Kartoffeln schälen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.
Zwiebel schälen und grob hacken.
Lauch waschen und in Ringe schneiden.
Zwiebel und Lauch ohne Fett andünsten, die Kürbisstücke und die Kartoffelstücke dazugeben und nochmals leicht im eigenen Saft unter ständigem Rühren andünsten.
Wasser zugeben, etwas salzen und pfeffern. Das Ganze ca. 30 Minuten leicht kochen lassen, bis alles weich gekocht ist. Durch ein Sieb mit der Flüssigkeit passieren oder im Mixer pürieren.
Die Suppe sehr heiß servieren.

Anmerkung: Mit freundlicher Genehmigung von Frau Herta Steiner aus ihrem empfehlenswerten Kochbuch “Laktovegetabil ernährt – Gesund an jedem Tag”, leider ist es im Buchhandel nur noch gebraucht erhältlich.
Achtung – dieses Rezept ist ausnahmsweise für vier Personen gedacht.

Hauptgerichte

Mittwoch, August 5th, 2009

Polenta-Auflauf

Zutaten:
1 Tassen Polenta (Maisgrieß oder Maisschrot)
2-2 1/2 Tassen Waser
1 Zwiebel
1 Zucchini
2 Tomaten
100 g Champignons
1/2 TL Bohnenkraut getrocknet
1/2 TL Oregano getrocknet
1/2 TL Thymian getrocknet
1/2 Bund frische Petersilie
3-4 EL Reibkäse

Zubereitung:
Zwiebel schälen und würfelig schneiden. Zwiebel ohne Fett etwas anrösten, Polenta dazugeben, nochmals gut verrühren und mit 2-2 1/2 Tassen Wasser aufgießen.
Bei kleiner Hitze gar werden lassen (ca. 20 Minuten) Zucchini, Tomaten und Champignons waschen und in Scheiben schneiden.
Den fertig gekochten Polenta zur Hälfte in eine Auflaufform füllen, darauf kommen die Zucchini, Tomaten und Champignons geschichtet, mit den Gewürzen bestreut, sowie mit einer Hälfte der fein gewiegten Petersilie, sodann kommt die zweite Hälfte des gekochten Polenta darauf.
Im vorgeheizten Rohr bei 100 Grad ca. 45 Minuten überbacken.
Vor dem Servieren mit Reibkäse bestreuen.
Hinweis für Polenta-Auflauf:
Die restliche Petersilie wird in einem Schüsselchen auf den Tisch gestellt, ebenso wird bei Tisch mit Olivenöl und Tamari (=natürliche Sojasauce), nach Wunsch auch mit frisch gemahlenem Pfeffer nachgewürzt.

Anmerkung: Mit freundlicher Genehmigung von Frau Herta Steiner aus ihrem empfehlenswerten Kochbuch “Laktovegetabil ernährt – Gesund an jedem Tag”, leider ist es im Buchhandel nur noch gebraucht erhältlich.
Diese Rezept wurde in der Menge halbiert, da ursprünglich für 4 Personen gedacht.

Hauptgerichte

Dienstag, Juli 14th, 2009

Knoblauch-Spaghetti

Zutaten:
2 große Zwiebeln
getrocknete Kräuter wie Oregano Basilikum und andere
250 g Spaghetti aus Hartweizengrieß
frische Kräuter wie Basilikum, Petersilie, Oregano, Dill etc.
50 g Sauerrahmbutter
Knoblauchzehen nach Bedarf
50 g frisch geriebenen Parmesan
Tamari

Zubereitung:
Die Zwiebeln grob hacken und in wenig Wasser mit getrockentem Oregano, Basilikum und anderen Kräutern dünsten. 250 g Spaghetti aus Hartweizengrieß ohne Ei werden etwas weicher als al dente gekocht (ca. 12 Minuten). Auf dem Teller Spaghetti und Zwiebeln mit Tamari abschmecken.
Fein gehackte frische Kräuter zugeben und mit 50 g Sauerrahmbutter vermischen, Knoblauch über die Spaghetti pressen oder zur Butter mischen. Ca. 50 g frisch geriebenen Parmesan darüberstreuen.

Zu dieser Mahlzeit werden keine Vollkornspaghetti serviert. Die Spaghetti haben bei diesem Gericht die Aufgabe, jene Gifte aufzusaugen und bei deren Abtransport zu helfen, die durch die entgiftende Wirkung des Knoblauchs gelöst wurden. Weiße Spaghetti haben keine auswertbaren Stärkearten und nur geringfügige Ballaststoffe und können deshalb diese Aufgabe erfüllen.

Anmerkung: Mit freundlicher Genehmigung von Frau Hedwig Hajdu aus ihrem Kochbuch „Immun durch richtige Ernährung – ein Kochbuch ganz anderer Art“. Leider ist das Kochbuch nicht mehr im Buchhandel zu erwerben. Eine Neuauflage ist geplant und wird hoffentlich auch bald im Handel erhältlich sein.