Posts Tagged ‘Gurke’

Gesunde Getränke

Mittwoch, März 3rd, 2010

Rote Bete-Mixgetränk

Zutaten:
1 rote Bete
1/2 Schlangengurke
1 große Karotte
1 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Die rote Bete, waschen, schälen (wegen der Verfärbung der Hände am besten mit Haushaltshandschuhen!) und in grobe Stücke schneiden. Die Gurke ebenfalls waschen, schälen und in Stücke schneiden,  die Karotte waschen und schälen und in  grobe Stücke schneiden. Alles zusammen im Entsafter entsaften.  In 2 Longdrinkgläser füllen und mit  etwas Zitronensaft abschmecken.

Diese Mischung soll eines der besten Reinigungsmittel für die Gallenblase, die Leber, die Nieren und die Prostata sein. Rote Bete enthalten u.a. viel Carotin, Vitamin B1, B2, B6, C, E, Folsäure und Eisen sowie wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Die rote Bete wirkt  u.a. antibakteriell und hemmt das Wachstum schädlicher Bakterien im Darm und regt zudem die Blutbildung an. Lassen Sie sich nicht irritieren: Frische rote Bete schmeckt völlig anders als rote Bete aus dem Glas. Ich selber habe mich jahrzehntelang geweigert rote Bete zu essen, weil ich nur die aus dem Glas kannte und diese meistens süßsäuerlich schmecken. Trinken Sie dieses Mixgetränk am besten 30 Minuten vor einer Mahlzeit oder zwischen zwei Hauptmahlzeiten.

Salate

Dienstag, Februar 23rd, 2010

Schwarzer Rettich Salat

Zutaten:
1 großer schwarzer Rettich
1/2 Salatgurke
1/2 Bund Radieschen
20 g Pinienkerne
etwas frischen Schnittlauch und Petersilie
etwas Kerbel
2 EL Zitronensaft
3 EL Olivenöl
Meersalz, Pfeffer
1-2 El Sprossen (Gourmetmischung)

Zubereitung:
Den schwarzen Rettich schälen und mit einem Rettichschneider in sehr dünne “Locken” schneiden. Wenn man keinen Rettichschneider hat, kann man den Rettich auch mit einem Gurkenhobel in dünne Scheiben schneiden. Den Rettich mit Meersalz salzen und ungefähr 10 Minuten Wasser ziehen lassen.
Die Gurke gut waschen, aber nicht schälen und mit dem Gurkenhobel in feine Scheiben schneiden und auf einer Servierplatte auslegen.
Radieschen putzen, waschen und in dünne Scheibchen schneiden.
Den Rettich abtropfen lassen und zusammen mit den Radieschen zu den Gurkenscheiben geben.
Petersilie, sowie den Kerbel waschen, trockenschütteln und sehr fein hacken, den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Zitronensaft mit Meersalz und Pfeffer vermischen, Olivenöl dazugeben und alles zusammen kräftig verrühren. Die Kräuter daruntergeben und alles über die Rettich-Gurken-Radieschenmischung geben, vorsichtig vermischen. Am Schluss kommen die Pinienkerne und die Sprossen über den Salat.

Hinweis: Schwarzer Rettich war lange Zeit regelrecht “aus der Mode”. Mit etwas Glück können Sie aber welche im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt kaufen. Schwarze Rettiche sind schärfer im Geschmack als ihre weißen Verwandten und werden vor allem von Biobauern angebaut. Schwarze Rettiche gehören zur Familie der Kreuzblütengewächse und sind besonders vitamin- und mineralstoffreich (viel Vitamin C!), die darin enthaltenen Senföle sollen gegen Gallenleiden und rheumatische Beschwerden helfen. Die ätherischen Öle sollen außerdem bei Erkältungen den zähen Schleim in den Atemwegen lösen.

Salate

Montag, Februar 8th, 2010

Israelischer Salat

Zutaten:
2 mittelgroße Tomaten
1/2 Salatgurke
1 kleine grüne Paprikaschote
1 Zwiebel
2 EL gehackte frische Petersilie
2 EL Olivenöl
1/2 Zitrone
schwarzer Pfeffer
frische Minzeblätter

Zubereitung:
Die Tomaten in kleine Würfel schneiden, auch die 1/2 Gurke und die Paprikaschote in ebenso kleine Würfel schneiden, die Zwiebel klein hacken. Petersilie klein hacken und zusammen mit dem Salat in eine Schüssel geben. Aus Olivenöl und Zitronensaft, Salz und Pfeffer eine Marinade zubereiten und mit dem Salat mischen. Je nach Geschmack den Salat mit frischer Minze garnieren.

Anmerkung:
Dieses erfrischende Rezept habe ich vor vielen Jahren aus einem Kibbutz in der Nähe von Natanya/Israel mitgebracht. Die Israelis essen diesen Salat sehr gerne auch zum Frühstück. Das war für mich anfangs etwas befremdlich, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Der israelische Salat ist zum festen Bestandteil meiner Standardrezepte geworden.