Das Zitat zum Wochenende:
“Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl, das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten.”
Zitat von:
Andreas Tenzer, geb. 1954, deutscher Philosoph und Lerntrainer
“Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl, das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten.”
Zitat von:
Andreas Tenzer, geb. 1954, deutscher Philosoph und Lerntrainer
“Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 Jahren waren. Aber nicht einer behauptet, er sei zehnmal so glücklich.”
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George Bernard Shaw, geb. 1856 in Dublin, gest. 1950, irischer Dramatiker, Musikkritiker und Politiker. Er erhielt 1925 den Nobelpreis für Literatur. Seine bekannteste Komödie dürfte wohl “Pygmalion” sein.
“Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.”
Zitat von:
Erasmus von Rotterdam, geb. 1465, gest. 1536, niederländischer Theologe, Philosoph und Autor zahlreicher Bücher.
Wir alle streben nach Glück, aber finden wir es auch? Oder suchen wir oft einfach an der falschen Stelle? Schauen Sie sich einfach mal dieses Video an:
“Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten.”
Pearl S. Buck, geb. 1892, gest. 1973, amerikanische Schriftstellerin, sie erhielt 1938 den Nobelpreis für Literatur, was damals eine sehr umstrittene Entscheidung war, da man Pearl S. Buck’s Romane als Trivialliteratur ansah. Ihr bekanntestes Werk ist der Roman “Die gute Erde”, der 1931 erschien.
“Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.”
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Charles-Louis de Montesquieu, geb. 1689, gest. 1755, französischer Schriftsteller und Philosoph, bekannt sind auch heute noch seine “Persische Briefe”, ein sog. Briefroman zwischen zwei fiktiven Persern, die den Daheimgebliebenen von den politischen, religiösen und kulturellen Verhältnissen im Frankreich der Aufklärung berichteten.
“Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.”
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Simone de Beauvoir, geb. 1908, gest. 1986, französische Schriftstellerin und Philosophin,Vertreterin des Existenzialismus und Weggefährtin von Jean-Paul Sartre. Die bekanntesten Werke sind “Sie kam und blieb” und “Die Mandarins von Paris”, wofür sie den Prix Goncourt erhielt.
“Glück ist das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit”
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Alexander Mitscherlich, geb. 1908, gest. 1982, deutscher Arzt und Psychoanalytiker, Schriftsteller; eines seiner bekanntesten Werke war “Die Unwirtlichkeit unserer Städte”.
“Glück ist ganz einfach gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.”
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Ernest Hemingway, geb.1899 – gest. 1961, amerikanischer Autor, er erhielt 1954 den Literatur-Nobelpreis für seine Novelle “Der alte Mann und das Meer”. Gute Gesundheit war nicht gerade das, was Hemingway’s Leben kennzeichnete: Der Autor ernährte sich während des Schreibens angeblich vorzugsweise von Sandwiches mit Erdnussbutter, was nicht gerade für eine ausgewogene und gesunde Ernährung spricht. Der Autor litt zeitlebens unter schweren Depressionen, er war alkoholkrank und nahm sich am 2. Juli 1961 das Leben.
“Glück ist kein Geschenk der Götter – es ist die Frucht einer inneren Einstellung.”
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Erich Fromm, geb. 1900, gest. 1980, deutsch-amerikanischer Psychoanalytiker, als eines seiner Hauptwerke gilt “Die Kunst des Liebens”.