Posts Tagged ‘Ernährungsumstellung’

Gesundheitsbücher

Montag, April 19th, 2010
Süchtig nach Süßem?
Süchtig nach Süßem?

Inke Jochims, “Süchtig nach Süßem?”, ISBN 3708804449, Kneipp Verlag Wien, 144 S., 14,90 €

Sie überstehen keinen Nachmittag ohne was Süßes, Tage ohne Kaffee mit Milch und Zucker sind für Sie unvorstellbar? Dann sind Sie vielleicht süchtig nach Süßem – dieses Buch zu lesen wäre vielleicht eine Gelegenheit sich damit konstruktiv auseinander zu setzen.

In Inke Jochim’s Buch bekommen Sie genügend Informationen an die Hand, um Wege aus der Zuckersucht zu finden. “Zuckersüchtige” sind keine essgestörten Menschen, denn sie haben eigentlich kein Problem mit dem Essen, sondern “nur” ein Problem mit Zucker oder Weißmehl, gerne auch in Kombination mit Fett, also mit Schokolade. Zahlreiche gesundheitliche Probleme können nach langjährigem Zuckerkonsum auftreten u.a. Herzerkrankungen, Diabetes II, Nierenprobleme, Schlafstörungen, Depressionen etc.  – alles gute Gründe seinen Zuckerkonsum zumindestens kräftig zu reduzieren.

Zuerst wird in Inke Jochims Buch erklärt, wie und wann die Zuckersucht entsteht und warum Serotonin und Dopamin dafür sorgen, dass wir normalerweise auf unterschiedliche Dinge Appetit haben. Eine gestörte Balance zwischen den o.g. Botenstoffen drückt sich in einem süchtigen Essverhalten aus, wobei von zwei Typen von Menschen auszugehen ist. Der eine Typus ist der sog. handlungsbereite Mensch, Menschen, die üblicherweise unter Stress stehen. Der andere Typus ist der eher ruhesuchende Mensch, der eher die Aufregung vermeidet und stattdessen Ruhe und Entspannung sucht.  Beide  Typen müssen ihren Blutzuckerspiegel stabil halten, aber während der handlungssuchende Typus ein schneller Verbrenner von Kohlenhydraten ist, verbrennt der ruhesuchende Typus die Kohlenhydrate eher langsam.  Daraus resultieren für Inke Jochims sowohl gemeinsame als auch unterschiedliche Essensvorschläge, sowie eine Liste mit ungünstigen Lebensmitteln, die für beide Typen gelten. Ein Selbsttest im Buch  hilft einem festzustellen, zu welchem der beiden Typen man selber gehört.

Sehr interessant wird es im Buch auch, wenn es um die vielen Erscheinungsformen des Zuckers geht und in welchen Lebensmitteln sich überall Zucker verstecken kann. Das wird im Buch so erläutert, dass es auch medizinische Laien problemlos verstehen. Es folgt ein Programm,  wie man es schafft in 10 Wochen Schritt für Schritt aus der Zuckersucht auszusteigen – nicht immer ein ganz einfacher Weg. Die Umstellung erfolgt aber durch den relativ langen Zeitraum recht langsam, sodass die Chance besteht, dass man dieses Programm gut bewältigen kann. In jeder Woche gibt es in einem blasslila Kasten außerdem zusätzliche Tipps, wie man den Zuckerkonsum erfolgreich minimieren kann. Nach dieser Ernährungsumstellung dürfte man auch ohne Zucker in der Ernährung genügend Energie für den ganzen Tag haben.

Sie können dieses auch optisch sehr ansprechende Buch hier online im Gesundheits-Bookshop bestellen. Nutzen Sie bei Fragen zum Buch auch die kostenlose Buchberatung.

Gesundheitstipps

Freitag, Februar 12th, 2010

Fernsehwerbung macht Kinder dick!

Eine Langzeitstudie von amerikanischen Wissenschaftlern ergab laut Focus, dass  bei Kindern ausgiebiges Fernsehen von Privatsendern in Zusammenhang mit einem hohen BMI steht. Der  Zusammenhang war bei unter 7-jährigen Kindern wesentlich ausgeprägter als bei älteren. Kinder, die DVD’s, Videos oder reine Bildungssender sahen, nahmen dagegen nicht zu. Da bei Privatsendern jede Menge Werbung gesendet wird, kann die Zunahme nur mit der von den Kindern gesehenen Werbung erklärt werden, zumal viele Werbesendungen sich mit dem Thema Essen beschäftigen. Da es ja mittlerweile regelrechte “Kinderlebensmittel” gibt, wenden sich hierzulande schon viele Werbesendungen direkt an die Kinder.  Die Werbung verführt die Kinder zu ungesundem Essen – wen wundert es da noch, dass die Kinder immer dicker werden?

Seien Sie also Ihren Kindern nicht nur ein Vorbild, sondern vermeiden Sie es, ihre Kinder Privatsender sehen zu lassen. Die Fernbedienung gehört nicht in die Hand eines fünfjährigen Kindes!  Und weniger Fernsehen und mehr Sport oder Spielen wäre für die Kleinen eh besser… Oder lesen Sie Ihnen statt Fernsehen doch mal wieder etwas vor. Das regt die Phantasie Ihres Kindes an und fördert seine kreative Entwicklung. Gute Buchempfehlungen  für Kinder finden Sie hier bei Barbara Knieling, einer Buchhändlerin und Journalistin.

Gerne berate ich Sie und Ihr Kind auch in meiner Praxis für Ernährungsberatung in Weißenhorn bezüglich einer Ernährungsumstellung auf eine gesunde  und genussvolle Ernährung. Im Raum Ulm/München komme ich selbstverständlich auch gerne zu Ihnen nach Hause (mobile Ernährungsberatung).

Gesundheitstipps

Dienstag, Februar 9th, 2010

Wie schützen Sie Ihr Immunsystem?

Zum Immunsystem gehören die Thymusdrüse, die Lymphknoten, die Mandeln,  die Haut,  die Milz, das Knochenmark, der Blinddarm und der Darm. Unser Immunsystem hat im allgemeinen viel zu tun, denn “überall” lauern Gefahren, die bewältigt werden wollen. Krankheitserreger müssen bekämpft werden, vor allem im Winter drohen zusätzlich Erkältungen und grippale Infekte.  Ein intaktes Immunsystem wird damit fertig, in dem es die Bakterien, Pilze, Viren, Parasiten, Umweltgifte oder gar entartete Zellen beseitigt. Fatal ist, dass ausgerechnet im Alter die Schlagkraft des Immunsystems nachläßt. Da ist die körpereigene Abwehr oftmals überfordert, wenn  neben der Erkältung z.B. auch noch Stress dazukommt. Müssen auch noch Antibiotika genommen werden, ist eine Schwächung des Immunsystems geradezu vorprogrammiert. Dadurch werden nämlich die “guten Darmbakterien” geschwächt, die aber für eine funktionierende Immunabwehr von immenser Bedeutung sind. Auch chronische Erkrankungen, Medikamente, Klimawechsel und psychische Belastungen wie z.B. Scheidung, Tod naher Angehöriger, Arbeitsplatzverlust belasten unser Immunsystem. Achten Sie auch auf Belastungen durch Pestizide, Umweltgifte, UV-Strahlen und sog. Genussgifte wie Nikotin, Alkohol, denaturierte Ernährung wie z.B. Fertigsaucen, Junkfood u.ä. , Lebensmittelzusatzstoffe wie Farb-, Aroma-, Geschmacksstoffe und Konservierungsmittel – all diese Stoffe schädigen Ihr Immunsystem.

Ein geschädigtes Immunsystem kann sich z.B. durch folgende Symptome zeigen: Gewichtsabnahme, Durchfälle, Verdauungsstörungen, Schleimhautveränderungen, Pilzbefall, Juckreiz, Zellveränderungen, ständig wiederkehrende Erkrankungen und Infektionen sowie Schmerzen.

Wie nun können wir unser Immunsystem stärken? 

Als Grundlage für ein gut funktionierendes Immungsystem gilt eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die alle für den Körper notwendigen Stoffe wie Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.  Außerdem benötigen wir genügend Schlaf, denn während wir schlafen, ist unser Immunsystem höchst aktiv. So werden während des Schlafens immunaktive Stoffe ausgeschüttet, die die Immunabwehr steigern. Wer also zu wenig schläft, wird tatsächlich krank, weil sein Immunsystem nur noch eingeschränkt arbeitet.  

Vermeiden Sie es allgemein krankheitsfördernde Nahrungs- und Genussmittel zu sich zu nehmen,  bevorzugen Sie eine laktovegetabile Ernährung mit  frischem Gemüse und Obst aus Bioanbau, essen Sie Vollkorngetreide statt Weißbrot, Nüsse, Keimlinge und Sprossen sowie Sauermilchprodukte, damit Ihr Körper ausreichend mit den Vitaminen A, C, E, allen B-Vitaminen sowie Eisen, Selen und Zink versorgt wird. Sorgen Sie dafür, dass sie ausreichend trinken, mindestens 1,5 l Flüssigkeit pro Tag (Wasser, Kräutertees, frische Gemüsesäfte, grüne Kräutergetränke etc.), vermeiden Sie Fruchtnektare und Fruchtsaft aus Fruchtkonzentraten.

Neben viel Bewegung in frischer Luft (möglichst im Wald und mindestens 30 Minuten täglich!),  Kneippschen Anwendungen und einem Gang in die Sauna helfen auch Frischpflanzensäfte, die man im Reformhaus kaufen kann. Um das Immunsystem allgemein zu stärken, kann man Acerolasaft oder Echinaceasaft einnehmen. Wenn etwa bereits die Bronchien betroffen sind,  hilft  z.B Thymiansaft oder Spitzwegerichsaft, Huflattichsaft hilft bei Husten. 

Zu einer Ernährungsumstellung bzw. einer Ernährung, die Ihr Immunsystem stärkt, berate ich Sie gerne in meiner Praxis für Ernährungsberatung, im Raum Ulm/München auch gerne bei Ihnen zu Hause (mobile Ernährungsberatung, auch am Wochenende möglich)

Gesundheitstipps

Montag, Januar 25th, 2010

Sibutramin oder Diäten mit Appetitzüglern?

Sibutramin ist ein Arzneistoff, der in Appetitzüglern verwendet wird. Schon länger war der Arzneistoff ins Gerede gekommen, weil er schon 2002 in Italien vom Markt genommen wurde. Dort waren im Zusammenhang mit der Einnahme von Sibutramin zwei Todesfälle aufgetreten. Sibutraminhaltige Appetitzügler hatten zahlreiche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen.

Nun hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte das Ruhen der Zulassung für sibutraminhaltige Arzneimittel angeordnet. Damit stehen diese Arzneimittel nicht mehr zur Behandlung von ernährungsbedingtem Übergewicht (Adipositas) zur Verfügung und das ist gut so.  Einer Studie zufolge war nämlich die Einnahme von Sibutramin bei übergewichtigen Menschen mit zusätzlichen Risikofaktoren mit dem erhöhten Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes verbunden. Sibutramin war z.B. Inhaltsstoff in Medikamenten wie Reductil, Zelium, Reduxade und generischen Arzneimitteln. Zusätzlich ergab sich auch noch, dass die Gewichtsabnahme bei den Patienten nur gering war und nicht dazu beigetragen hätte, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu senden.

Die betroffenen Pharmafirmen wird es schmerzen, denn mit Appetitzüglern wird gutes Geld verdient. Man glaubt ja gerne, dass man nur eine Pille einwerfen müsse und schon schmelzen die Pfunde wie Schnee in der Sonne. Die Versprechungen erfüllen sich meistens jedoch nicht. Falls Sie also noch in Ihrer Hausapotheke Appetitzügler haben, schauen Sie doch mal auf’s Etikett und am besten entsorgen Sie diese durch Rückgabe in ihrer Apotheke.

Ist Ihr Motto auch “Leben und gesund genießen”? – mit einer Ernährungsumstellung sind Sie auf der sicheren Seite. Gerne berate ich Sie zur individuellen und ganzheitlichen Gesundheits- und Ernährungsberatung in meiner Praxis in Weißenhorn oder im Raum Ulm/München auch bei Ihnen zu Hause (mobile Ernährungsberatung).

Büchertipps

Montag, Januar 25th, 2010

Büchertipps zum Thema Laktoseintoleranz

  1. Nora Kircher, “Milchallergien und Laktoseintoleranz”, ISBN: 3775007105, Walter Haedecke Verlag, 175 S., 14,95 €,  – hier können Sie das Buch bestellen.
  2. Doris Fritzsche, “Laktose-Intoleranz” GU-Ratgeber Gesundheit, ISBN 383381660, Graefe  und Unzer Verlag, 127 S., 12,90 € – hier können Sie das Buch bestellen.
  3. Christiane Hof, Bernhard Hof, “Köstlich essen bei Laktoseintoleranz”, ISBN 3830434316, Trias Verlag, 159 S., 17,95 € – hier können Sie das Buch bestellen.
  4. Maximillian Ledochowski, “Wegweiser Nahrungsmittel-intoleranzen – wie sie ihre Unverträglichkeit erkennen und gut damit leben”, ISBN 383043474X, Trias Verlag, 191 S., 14,95 € - hier können Sie das Buch bestellen.

Bei Nahrungsmittelintoleranzen berate ich Sie gerne in meiner Praxis in Weißenhorn zur Ernährungsumstellung auf eine für Sie geeignete Kost (laktovegetabile Ernährung), gerne auch im Raum Ulm/München bei Ihnen zu Hause – nutzen Sie bitte auch das kostenlose Vorabgespräch in meiner Praxis in Weißenhorn oder die kostenlose Buchberatung zu Gesundheitsbüchern per Email.

Büchertipps

Donnerstag, Januar 21st, 2010

Büchertipps zum Thema Zöliakie

  1.  Danna Korn, “Glutenfrei leben für Dummies”, ISBN 3527704361, Wiley-VCH-Verlag, 328 S., 22,95 € – hier können Sie das Buch bestellen.
  2. Gabriele Feyerer, Monika Stari, “Besser leben mit Weizenallergie und Zöliakie”, ISBN 3035050708, Oesch Verlag AG, 160 S., 14,95 €, hier können Sie das Buch bestellen.
  3. Andrea Hiller, “Zöliakie: Mehr wissen – besser verstehen”, ISBN 383043314X, Trias Verlag, 140 S., 19,95 € – hier können Sie das Buch bestellen.
  4. Nora Kircher, “Leben ohne Gluten bei Zöliakie, Sprue und Getreideallergie”, ISBN 3775007091, Walter Haedecke Verlag, 186 S.,14,95 € - hier können Sie das Buch bestellen.

Falls bei Ihnen eine Zöliakie festgestellt wurde, berate ich Sie natürlich gerne zur Ernährungsumstellung auf eine glutenfreie Kost in meiner Praxis in Weißenhorn oder im Raum Ulm/München auch bei Ihnen  zu Hause (mobile Ernährungsberatung)

Büchertipps zum Thema Rheuma

Mittwoch, Januar 20th, 2010

Büchertipps zum Thema Rheuma

  1. Howard Bird, Caroline Green, Andrew Hamer, Janet Harkness, Mike Hurley, “Rheuma” Antworten auf die wichtigsten Fragen, ISBN 3831012385, Dorley Kindersley Verlag, 192 S., 14,95 € – hier können Sie das Buch bestellen.
  2. Daniela Loisl, Rudolf Puchner, “Diagnose Rheuma”  – Lebensqualität mit einer entzündlichen Gelenkerkrankung, ISBN 321175637X, Springer Verlag KG, 153 S., 19,95 € - hier können Sie das Buch bestellen.
  3. Ilona Ahrlich, “Rheuma kann auch wieder gehen”, ISBN 3867390304, Balance Buch + Medien, 180 S., 14,90 € – hier können Sie das Buch bestellen.
  4. Sabine Mix, Steffi Stork, “Anna erzählt vom Rheuma”,  Kinderbuch,  ISBN 3824803526, Schulz-Kirchner-Verlag, 28 S., 5,00 € – hier können Sie das Buch bestellen.

All diese Bücher zum Thema Rheuma können Sie über die hier-Links online in meinem Gesundheits-Bookshop bestellen.

Wenn Sie Ihre Ernährung umstellen wollen auf eine laktovegetabile Ernährung - was bei Rheuma inzwischen sogar von der Deutschen Rheumaliga befürwortet wird, berate ich Sie gerne in meiner Praxis und im Raum Ulm/München auch bei Ihnen zu Hause.

Gesundheitstipps

Dienstag, Januar 12th, 2010

Früher war alles besser?

Neulich habe ich mich dabei ertappt bei einem bestimmten Thema zu sagen, dass das “früher” ja doch viel besser gewesen wäre. Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, war mir auch schon klar, wie pauschalierend, ja falsch das Ganze war. Und dass ich mit meinen Gedanken wohl ein bisschen zu sehr in der Vergangenheit ausgeharrt hatte. Nostalgische Verklärung so mancher Begebenheiten sind leicht die Folge. Gerade am Jahresanfang neigen wir ja oft dazu das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und schon nisten sich da gerne solche Gedanken ein.

Wir sind nicht nur das Produkt unserer Vergangenheit, wir sind auch der bewußte Schöpfer unserer Gegenwart! Wollen wir diese Gegenwart nicht genußvoll genießen? All das, was uns im Moment so ganz und gar nicht gefällt, können wir schließlich verändern, es umgestalten und sei es nur dadurch, dass wir uns und unsere Einstellung dazu verändern. Das ist leider nicht immer einfach, aber jeder kleine Schritt bringt auch Sie einem großen Ziel näher und näher. Für viele ist dieser erste Schritt sehr schwierig, man hat Angst vorm Versagen, ja, dass man es “nicht schaffen” kann. Hilfreich ist dabei seine eigenen Gedanken “zu kontrollieren” und positiv an die Sache heranzugehen. Denken Sie “Das werde ich schaffen” und  vermeiden Sie Gedanken wie “Ich bin zu schwach das zu schaffen.”

Falls Sie z.B. gesundheitliche Probleme haben, die kein Arzt bisher diagnostizieren konnte, denken Sie doch einmal an eine Ernährungsumstellung. Oftmals kann eine Ernährungsumstellung dabei helfen sich wieder besser zu fühlen, damit werden auch die negativen Gedanken seltener. Wenn sie an dieser positiven Spirale arbeiten wollen, berate ich Sie gerne in meiner Praxis für Ernährungsberatung in Weißenhorn oder bei Ihnen zu Hause im Raum Ulm/München.

 

Dies und das…

Donnerstag, Januar 7th, 2010

Die guten Vorsätze…

Kennen Sie das? Das alte Jahr ist gegangen, man zieht Bilanz und ist vielleicht ganz zufrieden mit dem, was man erreicht hat, aaaaaber da war ja noch was! Genau! Wieder hat man die guten Vorsätze aus dem Jahr zuvor nicht umgesetzt. Man hat zuviel geraucht oder getrunken und reichlich ungesundes Zeugs gegessen.  Da kommt das neue Jahr ja gerade recht, um endlich mal wieder ein paar gute Vorsätze zu fassen…

Kaum ist Weihnachten vorbei, zeigt einem oft schon der Blick auf die Waage, dass es so nicht weitergehen kann.  Trotz all des guten Willens, den sie jetzt haben mögen: Der gute Vorsatz wird womöglich wieder ein guter Vorsatz bleiben, aber das war’s dann auch schon. Besser sind kleine Schritte und Handlungen, die sofort in die Tat umgesetzt werden können. Also keine große Raucherentwöhnung mit Nikotinpflastern und Zigarettenvernichtungsaktionen planen, sondern z.B. jeden Tag nach dem Kaffeetrinken keine Zigarette mehr rauchen oder nur noch abends rauchen. Kleine “Zugeständnisse” sind oft viel besser zu verkraften und werden nicht zu sehr als “Verzicht” empfunden. Das Gleiche funktioniert auch mit dem Essen – nicht gleich Vegetarier werden wollen, wenn man vierzig Jahre seines Lebens damit verbracht hat jeden Tag ein Gericht mit Fleisch und Beilage zu essen. Besser ist es, das Fleisch zur Beilage zu deklarieren und die “Gemüsebeilage” zum Hauptgericht zu machen. Manche ersetzen das geliebte Schnitzel natürlich auch durch Tofubratlinge und ähnliche Produkte, das kann auch gut funktionieren. Tasten Sie sich an das gewünschte  neue Verhalten “heran”. 

Auf jeden Fall ist es sinnvoll, wenn man z.B.  eine Ernährungsumstellung plant, sich vorher darüber zu informieren, was auf einen zukommt. Am besten geht das natürlich durch’s Internet und/oder durch die Lektüre entsprechende Bücher. Unter meinen Rezensionen finden Sie sicher das eine oder andere Buch, das Ihnen bei einer Ernährungsumstellung weiterhelfen kann. Sie können jedes lieferbare Buch versandkostenfrei im Gesundheits-Bookshop bestellen. Gerne berate ich Sie auch ausführlich, wenn Sie mit mir einen Termin für eine Ernährungsberatung vereinbaren,  auch Abendtermine oder Wochenendtermine sind im Januar noch möglich. Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

Gesundheitszitate

Sonntag, Januar 3rd, 2010

Das Zitat zum Wochenanfang:

“Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.”

Zitat von:
Friedrich Hebbel, geb.1813, gest.1863, deutscher Dichter und Dramatiker, als eines seiner Hauptwerke gilt das Drama “Agnes Bernauer”.

Wenn auch Sie Ihre Meinung ändern wollen und im neuen Jahr Ihre Ernährung umstellen wollen, unterstütze ich Sie gerne – vereinbaren Sie mit mir einen Termin für Ihre persönliche und ganzheitliche Ernährungsberatung, auch bei Ihnen zu Hause (Raum Ulm + 150 km Umkreis)