Dr. Andrea Flemmer, “Mood-Food – Glücksnahrung Wie man durch Essen glücklich wird”, ISBN 3-89993-569-1, Schlütersche Verlagsgesellschaft, 117 S., 12,90 €
Das Wetter ist trübe und Ihre Stimmung ist es auch? In der kalten Jahreszeit haben vielen Menschen ihren ganz persönlichen Winterblues und die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt. Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob und wie man das ändern könnte, ohne gleich Medikamente zu nehmen?
Die Dipl.-Biologin Dr. Andrea Flemmer beschäftigt sich in ihrem Buch Mood Food mit dem Thema wie man sich mit den geeigneten Lebensmitteln etwas Gutes tun kann. Dass Essen und Psyche sich gegenseitig beeinflussen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Mood Food ist nichts anderes als Nahrung für die Seele oder eben Glücksessen. In diesem Buch werden Nahrungsmittel vorgestellt, die die Gefühlslage jedes einzelnen positiv verbessern sollen. Allein schon das Essen an und für sich macht glücklich – denken Sie nur einmal daran, wie Sie sich bei der letzten Schlankheitsdiät fühlten! Wer hungert, fühlt sich eben alles andere als glücklich.
Im Kapitel “Wie ernährt man sich glücklich?” werden die Nährstoffe des Gehirns und ihre Aufgaben beschrieben. So kann Schokolade gemeinsam mit Trypthophan eventuell tatsächlich glücklich machen, denn das in Schokolade enthaltene Theobromin wirkt stimmungsaufhellend. Auch Heilkräuter und Co. sorgen für gute Laune, so schützt etwa Rosenwurz vor Stress und hilft bei leichten Depressionen und mit Hilfe der Aromatherapie kann man sowohl den Schlaf fördern als auch die Stimmung beeinflussen. Sonne und Licht sind besonders im Winter hilfreich und Bewegung (vor allem im Freien!) fördert die Produktion der Endorphine, die die Stimmung verbessern. Ein weiteres Kapitel ist dem Thema Lust und Liebe gewidmet, hier werden “aphrodisierende Lebensmittel” vorgestellt. Es folgt ein Lexikon, sowie Adressen und ausführliche Quellenangaben, eine Autoreninformation sowie ein Register.
Wer sich mit diesem Buch “glücklich essen” möchte, kann es hier im Gesundheits-Bookshop bestellen.























