Archive for the ‘Gesundheitstipps’ Category

Gesundheitstipps

Montag, März 15th, 2010

Lustvoll zum Vegetarier – die neue Avantgarde

Manchmal ändern sich die Zeiten so rasch und gründlich, dass man kaum noch mitkommt. Als ich 2007 nach vielen Jahren als “Fleischesserin”  endgültig zur Vegetarierin wurde, hatte kaum jemand dafür Verständnis und natürlich war ich nach Meinung meiner Angehörigen und Freunde als frischgebackene Ernährungsberaterin eben auf dem “Ernährungstrip”. Die Hoffnungen, das ich nach einigen Monaten oder spätestens nach einem Jahr zum “normalen” Essen zurückfinden würde, erfüllten sich nicht. Ich bin und bleibe Vegetarierin. Verzicht? Entsagung? Körnerfresser? Nichts von alledem ist richtig und genau das entdecken immer mehr Menschen.  Lustvoll zum Vegetarier – das ist die Devise! Vegetarisches Essen schmeckt hervorragend, hält schlank und gesund und kein Tier muss meinetwegen sein Leben lassen. Und zu guter Letzt kann ich damit auch noch etwas für meine Umwelt tun und dem fortschreitenden Klimawandel ein Schnippchen schlagen.

Diese Argumente waren auch der Süddeutschen Zeitung in der Wochenendausgabe vom 13./14.03.2010 Grund genug der neuen vegetarischen Avantgarde die komplette Seite 11 sowie im Feuilleton die Seite 13 zu widmen und damit auf einen Trend aufzuspringen, der sich schon länger abzeichnete und sich nun in rasendem Tempo weiterentwickelt. Oder hätten Sie noch vor wenigen Jahren daran geglaubt, dass wir einmal rauchfreie Restaurants haben würden und selbst eingefleischte Raucher höchstens mal vor der Türe noch eine Zigarette rauchen würden? Rauchfrei zu sein ist ein unumkehrbarer Trend geworden und so geht es derzeit Vegetariern. Es wird schick VegetarierIn zu sein und plötzlich wird man von allen Seiten nach Rezepten gefragt und vegetarische Kochbücher werden gekauft und das Internet nach vegetarischen Restaurants durchforstet.  Die Mehrheit der “neuen Vegetarier” ist übrigens nach  Meinung der Süddeutschen Zeitung  jung , weiblich und überdurchschnittlich gut gebildet. Ich freue mich natürlich darüber, wenn auch Sie – aus welchen Gründen auch immer – Ihre Ernährung verändern möchten und berate Sie zu allen Ernährungsfragen  in meiner Praxis für Ernährungsberatung  in Weißenhorn oder – im Raum Ulm/München – gerne auch bei Ihnen zu Hause, wie auch Sie erfolgreich  Vegetarierin werden können. Ich wünsche Ihnen eine schöne, genußreiche Woche – Ihre Silvia Eibl-Schöner

Gesundheitstipps

Freitag, Februar 19th, 2010

Herzinfarkt – Positive Gefühle schützen!

Haben Sie’s auch schon geahnt? Laut einer amerikanischen Studie bekommen glückliche und zufriedene Menschen seltener Herzkrankheiten als unglückliche und unzufriedene Menschen. Die Wissenschaftler um Karina Davidson  fanden heraus, dass schon kleine Freuden sich günstig auf die Gesundheit auswirkten. Wer eine grundlegende positive Einstellung hatte, dessen Risiko erhöhte sich auch durch kurzfristige depressive Verstimmungen nicht. Wie diese positiven Emotionen schützen, wissen die Wissenschaftler allerdings noch nicht. Wichtig sei es jedoch in den Alltag viele angenehme Betätigungen einzubauen, um damit seine positive Grundstimmung zu festigen. Weitere Informationen können Sie noch hier lesen.

Falls auch Sie Ihr Leben positiv verändern möchten, vereinbaren Sie mit mir einen Termin zur ganzheitlichen  Gesundheits – und Ernährungsberatung, gerne komme ich auch im Raum Ulm/München zu Ihnen nach Hause (mobile Ernährungsberatung).

Gesundheitstipps

Donnerstag, Februar 18th, 2010

Gesunde Ernährung bei Kindern

Gesunde Ernährung ist nicht nur für Erwachsene relevant. Für die Entwicklung der Kinder ist eine gesunde Ernährung praktisch unentbehrlich. Wie diese aussehen kann, sehen Sie hier im Video:

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Dienstag, Februar 16th, 2010

Der Kater am Aschermittwoch

Noch ist Faschingsdienstag, die Narren feiern, der Alkohol fließt in Strömen. Die Stimmung ist super – bis zum Aschermittwoch. So mancher wacht da mit einem ziemlich großen Kater auf und fühlt sich hundeelend. Was tun?

Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit und vor allem Mineralien, die man unbedingt ausgleichen muss. D.h. man könnte schon während des Alkoholtrinkens die gleiche Menge Wasser dazu trinken.  Trinken Sie vor allem nicht durcheinander! Auch eine gute “Grundlage” – gerne auch ein deftigeres und salzigeres Essen als sonst üblich -  minimiert die Folgen des Katers.  Kurz vor dem Schlafengehen trinken Sie nochmals viel Wasser.

Das klassische Katerfrühstück mit Rollmops und Gurken am Morgen  hilft zumindestens den Nichtvegetariern unter uns den Mineralstoffverlust in Grenzen zu halten. Trinken Sie dazu Mineralwasser oder Fruchtschorlen (selber gemixt) und vermeiden Sie schwarzen Kaffee. Der bekommt Ihrem angegriffenen Magen nämlich überhaupt nicht, Kamillentee oder Pfefferminztee helfen da schon eher. Nach dem Kater-Frühstück ab an die frische Luft – ein einstündiger Spaziergang im Wald wirkt da schon wahre Wunder…

Gesundheitstipps

Sonntag, Februar 14th, 2010

Arbeitslosigkeit macht krank

Dass Arbeitslosigkeit eine ernste Sache ist, wissen wir alle. Nichts ist in den letzten Jahren so oft und so kontrovers diskutiert worden wie gerade dieses Thema. Nun hat offensichtlich eine Studie des DGB ergeben, dass längere Arbeitslosigkeit dazu führt, dass bei Arbeitslosen deutlich häufiger als bei Erwerbstätigen Stoffwechselkrankheiten auftreten,  es gibt doppelt so viele Krankheitstage durch Krebserkrankungen und die psychischen Erkrankungen sind gar um das Vierfache höher als bei Erwerbstätigen. Offensichtlich wirken sich die Misserfolge bei Bewerbungen vor allem auf die psychische Gesundheit der Betroffenen aus.

Sollten auch Sie oder einer Ihrer Angehörigen von diesem Problem betroffen sein: Achten Sie auf Ihre Gesundheit, versuchen Sie sich so gesund wie nur irgend möglich zu ernähren. Graben Sie sich nicht zu Hause ein – gehen Sie unter Leute, treiben Sie Sport, übernehmen Sie ein Ehrenamt. Schreiben Sie bitte nicht täglich 20 Bewerbungen – das halten Sie auf die Dauer nicht durch. Sie brauchen auch Entspannung. Schaffen Sie sich Ihr eigenes soziales Netz, pflegen Sie Ihre Bekanntschaften. Versuchen Sie konstruktiv zu denken – vielleicht kommt ja auch eine Selbständigkeit in Frage?  Vielleicht wartet Ihr Traumjob nicht gleich um die Ecke, aber freuen Sie sich doch auch darüber, dass sie wieder ganz neue Perspektiven haben. Und die haben Sie , auch wenn man sie anfangs manchmal gar nicht sehen kann.  Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende – Ihre Silvia Eibl-Schöner

Gesundheitstipps

Freitag, Februar 12th, 2010

Fernsehwerbung macht Kinder dick!

Eine Langzeitstudie von amerikanischen Wissenschaftlern ergab laut Focus, dass  bei Kindern ausgiebiges Fernsehen von Privatsendern in Zusammenhang mit einem hohen BMI steht. Der  Zusammenhang war bei unter 7-jährigen Kindern wesentlich ausgeprägter als bei älteren. Kinder, die DVD’s, Videos oder reine Bildungssender sahen, nahmen dagegen nicht zu. Da bei Privatsendern jede Menge Werbung gesendet wird, kann die Zunahme nur mit der von den Kindern gesehenen Werbung erklärt werden, zumal viele Werbesendungen sich mit dem Thema Essen beschäftigen. Da es ja mittlerweile regelrechte “Kinderlebensmittel” gibt, wenden sich hierzulande schon viele Werbesendungen direkt an die Kinder.  Die Werbung verführt die Kinder zu ungesundem Essen – wen wundert es da noch, dass die Kinder immer dicker werden?

Seien Sie also Ihren Kindern nicht nur ein Vorbild, sondern vermeiden Sie es, ihre Kinder Privatsender sehen zu lassen. Die Fernbedienung gehört nicht in die Hand eines fünfjährigen Kindes!  Und weniger Fernsehen und mehr Sport oder Spielen wäre für die Kleinen eh besser… Oder lesen Sie Ihnen statt Fernsehen doch mal wieder etwas vor. Das regt die Phantasie Ihres Kindes an und fördert seine kreative Entwicklung. Gute Buchempfehlungen  für Kinder finden Sie hier bei Barbara Knieling, einer Buchhändlerin und Journalistin.

Gerne berate ich Sie und Ihr Kind auch in meiner Praxis für Ernährungsberatung in Weißenhorn bezüglich einer Ernährungsumstellung auf eine gesunde  und genussvolle Ernährung. Im Raum Ulm/München komme ich selbstverständlich auch gerne zu Ihnen nach Hause (mobile Ernährungsberatung).

Gesundheitstipps

Dienstag, Februar 9th, 2010

Wie schützen Sie Ihr Immunsystem?

Zum Immunsystem gehören die Thymusdrüse, die Lymphknoten, die Mandeln,  die Haut,  die Milz, das Knochenmark, der Blinddarm und der Darm. Unser Immunsystem hat im allgemeinen viel zu tun, denn “überall” lauern Gefahren, die bewältigt werden wollen. Krankheitserreger müssen bekämpft werden, vor allem im Winter drohen zusätzlich Erkältungen und grippale Infekte.  Ein intaktes Immunsystem wird damit fertig, in dem es die Bakterien, Pilze, Viren, Parasiten, Umweltgifte oder gar entartete Zellen beseitigt. Fatal ist, dass ausgerechnet im Alter die Schlagkraft des Immunsystems nachläßt. Da ist die körpereigene Abwehr oftmals überfordert, wenn  neben der Erkältung z.B. auch noch Stress dazukommt. Müssen auch noch Antibiotika genommen werden, ist eine Schwächung des Immunsystems geradezu vorprogrammiert. Dadurch werden nämlich die “guten Darmbakterien” geschwächt, die aber für eine funktionierende Immunabwehr von immenser Bedeutung sind. Auch chronische Erkrankungen, Medikamente, Klimawechsel und psychische Belastungen wie z.B. Scheidung, Tod naher Angehöriger, Arbeitsplatzverlust belasten unser Immunsystem. Achten Sie auch auf Belastungen durch Pestizide, Umweltgifte, UV-Strahlen und sog. Genussgifte wie Nikotin, Alkohol, denaturierte Ernährung wie z.B. Fertigsaucen, Junkfood u.ä. , Lebensmittelzusatzstoffe wie Farb-, Aroma-, Geschmacksstoffe und Konservierungsmittel – all diese Stoffe schädigen Ihr Immunsystem.

Ein geschädigtes Immunsystem kann sich z.B. durch folgende Symptome zeigen: Gewichtsabnahme, Durchfälle, Verdauungsstörungen, Schleimhautveränderungen, Pilzbefall, Juckreiz, Zellveränderungen, ständig wiederkehrende Erkrankungen und Infektionen sowie Schmerzen.

Wie nun können wir unser Immunsystem stärken? 

Als Grundlage für ein gut funktionierendes Immungsystem gilt eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die alle für den Körper notwendigen Stoffe wie Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.  Außerdem benötigen wir genügend Schlaf, denn während wir schlafen, ist unser Immunsystem höchst aktiv. So werden während des Schlafens immunaktive Stoffe ausgeschüttet, die die Immunabwehr steigern. Wer also zu wenig schläft, wird tatsächlich krank, weil sein Immunsystem nur noch eingeschränkt arbeitet.  

Vermeiden Sie es allgemein krankheitsfördernde Nahrungs- und Genussmittel zu sich zu nehmen,  bevorzugen Sie eine laktovegetabile Ernährung mit  frischem Gemüse und Obst aus Bioanbau, essen Sie Vollkorngetreide statt Weißbrot, Nüsse, Keimlinge und Sprossen sowie Sauermilchprodukte, damit Ihr Körper ausreichend mit den Vitaminen A, C, E, allen B-Vitaminen sowie Eisen, Selen und Zink versorgt wird. Sorgen Sie dafür, dass sie ausreichend trinken, mindestens 1,5 l Flüssigkeit pro Tag (Wasser, Kräutertees, frische Gemüsesäfte, grüne Kräutergetränke etc.), vermeiden Sie Fruchtnektare und Fruchtsaft aus Fruchtkonzentraten.

Neben viel Bewegung in frischer Luft (möglichst im Wald und mindestens 30 Minuten täglich!),  Kneippschen Anwendungen und einem Gang in die Sauna helfen auch Frischpflanzensäfte, die man im Reformhaus kaufen kann. Um das Immunsystem allgemein zu stärken, kann man Acerolasaft oder Echinaceasaft einnehmen. Wenn etwa bereits die Bronchien betroffen sind,  hilft  z.B Thymiansaft oder Spitzwegerichsaft, Huflattichsaft hilft bei Husten. 

Zu einer Ernährungsumstellung bzw. einer Ernährung, die Ihr Immunsystem stärkt, berate ich Sie gerne in meiner Praxis für Ernährungsberatung, im Raum Ulm/München auch gerne bei Ihnen zu Hause (mobile Ernährungsberatung, auch am Wochenende möglich)

Gesundheitstipps

Montag, Januar 25th, 2010

Sibutramin oder Diäten mit Appetitzüglern?

Sibutramin ist ein Arzneistoff, der in Appetitzüglern verwendet wird. Schon länger war der Arzneistoff ins Gerede gekommen, weil er schon 2002 in Italien vom Markt genommen wurde. Dort waren im Zusammenhang mit der Einnahme von Sibutramin zwei Todesfälle aufgetreten. Sibutraminhaltige Appetitzügler hatten zahlreiche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen.

Nun hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte das Ruhen der Zulassung für sibutraminhaltige Arzneimittel angeordnet. Damit stehen diese Arzneimittel nicht mehr zur Behandlung von ernährungsbedingtem Übergewicht (Adipositas) zur Verfügung und das ist gut so.  Einer Studie zufolge war nämlich die Einnahme von Sibutramin bei übergewichtigen Menschen mit zusätzlichen Risikofaktoren mit dem erhöhten Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes verbunden. Sibutramin war z.B. Inhaltsstoff in Medikamenten wie Reductil, Zelium, Reduxade und generischen Arzneimitteln. Zusätzlich ergab sich auch noch, dass die Gewichtsabnahme bei den Patienten nur gering war und nicht dazu beigetragen hätte, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu senden.

Die betroffenen Pharmafirmen wird es schmerzen, denn mit Appetitzüglern wird gutes Geld verdient. Man glaubt ja gerne, dass man nur eine Pille einwerfen müsse und schon schmelzen die Pfunde wie Schnee in der Sonne. Die Versprechungen erfüllen sich meistens jedoch nicht. Falls Sie also noch in Ihrer Hausapotheke Appetitzügler haben, schauen Sie doch mal auf’s Etikett und am besten entsorgen Sie diese durch Rückgabe in ihrer Apotheke.

Ist Ihr Motto auch “Leben und gesund genießen”? – mit einer Ernährungsumstellung sind Sie auf der sicheren Seite. Gerne berate ich Sie zur individuellen und ganzheitlichen Gesundheits- und Ernährungsberatung in meiner Praxis in Weißenhorn oder im Raum Ulm/München auch bei Ihnen zu Hause (mobile Ernährungsberatung).

Gesundheitstipps

Mittwoch, Januar 13th, 2010

Warum wir keine Eier essen sollten…

Ich esse sehr selten Eier, d.h. mein Eierkonsum beschränkt sich auf das eine oder andere Stück Kuchen pro Jahr, das ich esse und in dem Eier enthalten sind.   Wer einen hohen Cholesterinspiegel hat, sollte auch besser auf  Eier verzichten. Als Kind habe ich die Eier auf dem Hof meines Großvaters einsammeln dürfen. Die Hühner durften auf dem Misthaufen picken und waren sehr zum Missvergnügen meiner Großmutter oft auch in den Blumenbeeten zu finden. Alles in allem schätze ich, dass diese Hühner auf dem Bauernhof meines Großvaters “glückliche Hühner” waren. Heutzutage werden Hühner in Hühnerfarmen gehalten und wie die manchmal so aussehen können, sehen Sie bitte hier:

 

Peta Deutschland hat gegen den Betreiber der Hühnerfarm Anzeige erstattet, aber wir sollten uns darüber klar werden, dass nur wir als Verbraucher bzw. Nichtverbraucher solche Zustände ändern können. Essen Sie – wenn überhaupt nur – Eier aus ökologischer Tierhaltung, denn Hühnereier aus Grünlandhaltung enthalten doppelt so viele Farbstoffe wie andere Eier. Diese Karotinoide sind Antioxidantien, sog. Radikalenfänger und beugen damit z.B. der Hautalterung und u.a. auch Hautkrebs vor.

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Dienstag, Januar 12th, 2010

Früher war alles besser?

Neulich habe ich mich dabei ertappt bei einem bestimmten Thema zu sagen, dass das “früher” ja doch viel besser gewesen wäre. Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, war mir auch schon klar, wie pauschalierend, ja falsch das Ganze war. Und dass ich mit meinen Gedanken wohl ein bisschen zu sehr in der Vergangenheit ausgeharrt hatte. Nostalgische Verklärung so mancher Begebenheiten sind leicht die Folge. Gerade am Jahresanfang neigen wir ja oft dazu das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und schon nisten sich da gerne solche Gedanken ein.

Wir sind nicht nur das Produkt unserer Vergangenheit, wir sind auch der bewußte Schöpfer unserer Gegenwart! Wollen wir diese Gegenwart nicht genußvoll genießen? All das, was uns im Moment so ganz und gar nicht gefällt, können wir schließlich verändern, es umgestalten und sei es nur dadurch, dass wir uns und unsere Einstellung dazu verändern. Das ist leider nicht immer einfach, aber jeder kleine Schritt bringt auch Sie einem großen Ziel näher und näher. Für viele ist dieser erste Schritt sehr schwierig, man hat Angst vorm Versagen, ja, dass man es “nicht schaffen” kann. Hilfreich ist dabei seine eigenen Gedanken “zu kontrollieren” und positiv an die Sache heranzugehen. Denken Sie “Das werde ich schaffen” und  vermeiden Sie Gedanken wie “Ich bin zu schwach das zu schaffen.”

Falls Sie z.B. gesundheitliche Probleme haben, die kein Arzt bisher diagnostizieren konnte, denken Sie doch einmal an eine Ernährungsumstellung. Oftmals kann eine Ernährungsumstellung dabei helfen sich wieder besser zu fühlen, damit werden auch die negativen Gedanken seltener. Wenn sie an dieser positiven Spirale arbeiten wollen, berate ich Sie gerne in meiner Praxis für Ernährungsberatung in Weißenhorn oder bei Ihnen zu Hause im Raum Ulm/München.