Archive for the ‘Gesundheitstipps’ Category

Die gute Nachricht für Kaffeetrinker

Dienstag, Februar 28th, 2012

Bisher war man der Ansicht, dass Kaffee das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöhe und womöglich Krebserkrankungen fördere. Davon kann nun nicht mehr die Rede sein. 

Eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) ergab, dass das Risiko an Diabetes Typ2 zu erkranken um 23 % sank, wenn die Probanden vier Tassen Kaffee am Tag tranken. In dieser Langzeitstudie wurden nicht nur die Langzeiteffekte des Kaffeekonsums beobachtet, sondern auch in Bezug auf mehrere chronische Erkrankungen erforscht. An der Studie nahmen 42.600 Studienteilnehmer teil. Die Ergebnisse dieser Studie deckten sich mit Studienergebnissen aus den USA.

Allerdings solle man jetzt nicht aufgrund der Studie mit dem Kaffeetrinken beginnen, sondern vielmehr darauf achten, “dass  man ausreichend Vollkornprodukte, wenig Fleisch, sowie viel Obst und Gemüse esse, nicht rauche und sich ausreichend  bewege“, meinte der Studienleiter Heiner Boeing.

Was sonst noch zu einer gesunden Lebensführung gehört, erkläre ich Ihnen gerne in meiner Praxis in Weißenhorn. Vereinbaren Sie einen Termin für Ihre ganzheitliche Gesundheits- und Ernährungsberatung. Falls Sie nicht in meine Praxis kommen können, komme ich mit meiner mobilen Ernährungsberatung auch gerne zu Ihnen nach Hause (Raum Ulm/München)

Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke: Kaffeetrinken ist nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden.

Vegetarische Fertiggerichte?

Sonntag, Februar 19th, 2012

Standen Sie auch schon mal vor der Tiefkühltruhe im Supermarkt und ärgerten sich darüber, dass praktisch sämtliche Fertiggerichte Fleischgerichte waren? Das ist nun vorbei, dank des starken, neuen Trends zu vegetarischem Essen. Der VEBU (Vegetarier Bund Deutschland) hat zusammen mit dem Tiefkühlkosthersteller FROSTA vier neue vegetarische Gerichte entwickelt, die jetzt auch auf der Veggieworld 2012 vorgestellt werden. Man kann jetzt Tiefkühlgerichte wie z.B. Couscous Oriental, Thai Green Curry, Penne Gorgonzola, Tortellini Tomaten-Sahne, Rigatoni Pecorino-Tomate und Parpandelle Crème Spinaci in seinen Einkaufswagen packen und alle Gerichte sind garantiert ohne Fleisch, ohne Zusätze wie Farbstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker, Emulgatoren, Stabilisatoren, chemisch modifizierten Stärken und gehärteten Fetten hergestellt. Da dürfen Sie auch mal zugreifen, wenn die Zeit zum Kochen zu knapp ist. Guten Appetit wünscht Silvia vom http://www.Gesundheits-Bookshop.de

Sind Tiefkühlgerichte gesund?

Donnerstag, Januar 26th, 2012

Sicher haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob Tiefkühlgerichte auch gesund sind, wenn Sie Abends erschöpft und hungrig nach Hause kamen und es nur noch zu einem Tiefkühlgericht reichte?

Zu diesem Thema veröffentlichte heute die Stiftung Warentest eine interessante Pressemitteilung. Die Stiftung Warentest testete insgesamt 24 Tiefkühl-Nudelgerichte und kam dabei zu erstaunlichen Resultaten: 16 von 24 Gerichten enthielten keine Zusatzstoffe, nur 3 enthielten Aromastoffe und 5 Gerichte, davon 3 von Frosta und 2 von Iglo, schmeckten fast so gut wie hausgemacht – die Qualitätsurteile reichten davon von “gut” bis “mangelhaft”. Aber bei 3 Nudelgerichten erinnerte die Sauce die Tester an Fertigsaucen und beim mangelhaft getesteten Jütro Bami-Goreng war das Fleisch leicht alt (!) und trocken und bei den Mama Mancini Tortellini Käse-Sahne von Aldi (Nord) bestand die Füllung teilweise aus Schweinefleisch, während die Deklaration auf  “Gemüsefüllung” lautete. Auch die Fettgehalte waren höchst unterschiedlich  – bei einer 400 g-Packung schwankte der Fettgehalt zwischen 5 g  und 32 g.

Den ausführlichen Test der Tiefkühl-Nudelgerichte können Sie im Februarheft der Stiftung Warentest nachlesen.Der Test zeigte , dass Tiefkühl-Nudelgerichte durchaus “ausgewogene Mahlzeiten” sein können.

Trotzdem rät Ihnen der Gesundheits-Bookshop eher selten zum Tiefkühlgericht zu greifen – mit einer Ausnahme: Tiefkühlgemüse, speziell Spinat, kann frischer sein als das Gemüse im Supermarkt nebenan. Da dürfen Sie dann unbesorgt zugreifen, ohne befürchten zu müssen, Ihrer Gesundheit einen Bärendienst zu erweisen. Guten Appetit wünscht Ihnen Ihr Gesundheits-Bookshop!

Gesunde Ernährung – Bewegung – Regeneration

Dienstag, September 27th, 2011

Wie schaut eine Ernährungsberatung aus? Sie wissen es oder vielleicht auch nicht so recht. Dazu müssen wir uns eigentlich nur einmal fragen, auf welchen Säulen eigentlich unsere Gesundheit basiert. Die wird zum einen natürlich auch von unseren Genen und verschiedenen Umweltbedingungen beeinflusst. Aber das ist nicht das einzig Entscheidende. Um unseren Körper gesund zu erhalten, benötigen wir

a) eine gesunde, abwechslungsreiche, hochwertige, aber energiearme Ernährung.

Junkfood sollten wir möglichst vermeiden und das ist beileibe nicht immer so einfach, wenn die nächste Frittenbude nebenan ist und man als Berufstätiger oft nur wenig Zeit zum Kochen hat. Dazu kommt, dass unsere Supermärkte immer mehr Convenience-Produkte anbieten und frisches Obst und Gemüse vergleichsweise teuer sind. Da ist dann bei manchen die nächste Diät nicht mehr weit – dabei hilft eine Ernährungsumstellung viel besser und verhindert auch den berühmt-berüchtigten Jo-Jo-Effekt. In meiner Praxis für Ernährungsberatung zeige ich Ihnen, wie Sie auch als Berufstätiger ihre Ernährung einfach umstellen können – ganz ohne Kalorienzählen und ohne komplizierte Kocherei. Falls Sie im Raum Ulm/München wohnen und Sie nicht in meine Praxis kommen können, komme ich mit meiner mobilen Ernährungsberatung auch zu Ihnen nach Hause.

b) Bewegung

Tatsache ist: Die Menschen in den westlichen Industrieländern bewegen sich immer weniger. Dabei kann man sich mit genügend Bewegung nicht nur vor gefährlichem Übergewicht schützen, sondern durch Sport auch Bluthochdruck, Arthrose, Schlaganfall oder Diabetes vorbeugen, alles Krankheiten, die durch zuviel Gewicht oder zuwenig Muskelaktivitäten mitverursacht werden. Die meisten Menschen verbringen ihr Leben im Sitzen. Das Problem ist nur, dass unser Körper dafür nicht gemacht wurde. Statt 10000 Schritte täglich zu gehen, schaffen es viele Menschen gerade mal täglich einen Kilometer zu gehen! In meiner Praxis für Ernährungsberatung zeige ich Ihnen als zertifizierte Nordic-Walking-Trainerin, wie Sie auch als völlig untrainierter und/oder übergewichtiger Mensch wieder Spaß an sportlicher Betätigung finden können. Sport hilft nicht nur Herzinfarkt-Patienten, sondern wurde inzwischen auch in der Krebstherapie erfolgreich angewandt.

c) Regeneration

Regeneration oder auch Entspannung kommt in unserem Leben oft vielfach zu kurz. Wer zu wenig schläft hat ein höhere Risiko Übergewicht, Diabetes und andere Krankheiten zu entwickeln. Und was meist nicht erkannt wird: Schlafmangel macht fett. Anspannung und Entspannung welchseln sich oft nicht mehr ab – der Mensch lebt dann nur noch in der Anspannung. Burn-out kann ebenfalls die Folge sein. Zur Regeneration zählt also nicht nur ausreichend Schlaf, sondern auch Leben in der Balance. In meiner Ernährungsberatung bespreche ich mit Ihnen, wie Sie es schaffen können Ihr Leben in die Balance zu bringen, die für Sie richtig ist und Ihnen gut tut.

Und nicht zuletzt: Genießen Sie die Sonne! Damit meine ich nicht unbedingt ausgedehnte Sonnenbäder im Freibad oder die Liege  im Sonnenstudio. Sie sollen nicht zur Sonnenanbeterin mutieren, aber sich darüber im Klaren sein, dass viele Menschen inzwischen einen ausgeprägten Vitamin-D-Mangel aufweisen, weil sich ihr Leben nur noch in Innenräumen abspielt. Vitamin D aber ist für unseren Körper unerläßlich, da es dem Körper das Calcium für Knochen und Zähne zur Verfügung stellt und viele andere wichtige Aufgaben im Körper übernimmt. Ohne Sonnenlicht gibt es aber keine ausreichende Vitamin-D-Bildung. Noch ein Grund jetzt den PC auszumachen und bei dem schönen Herbstwetter eine Runde im Freien zu walken. Der www.Gesundheits-Bookshop.de wünscht Ihnen dabei viel Vergnügen!

Sonnenstich, Sonnenbrand & Co.

Donnerstag, Juli 14th, 2011

Sommer und Sonne satt – endlich, werden sich viele sagen. Leider werden dabei oft die kleinsten Vorsorgemaßnahmen vergessen und am Abend hat man nach einem sonnigen heißen Tag einen ordentlichen Sonnenbrand oder gar einen Sonnenstich. Getrunken hat man wahrscheinlich auch nicht besonders viel, denn an Tagen mit heißem Wetter und Gewittern wird die Hitze gern unterschätzt. Daraus folgt dann eine Deydrierung,  Kinder und ältere Menschen sind dabei besonders gefährdet. Folgende Warnzeichen sollten Sie dabei nicht übersehen: Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Muskelkrämpfe, ein erhöhtes Unruhegefühl, Bauchkrämpfe und ein allgemeines Schwächegefühl. Es müssen allerdings nicht alle Symptome auftreten.

1. Machen Sie es wie die Menschen in den südlichen Ländern: Beschränken Sie – wann immer es Ihnen möglich ist – Ihre Tätigkeiten auf die frühen Morgen- und auf die späten Nachmittags- und Abendstunden. Bleiben Sie in der Mittagshitze in kühlen Räumen, die durch Jalousien oder Rolläden abgedunkelt worden sind.

2. Wenn Sie sich im Freien aufhalten, bleiben Sie möglichst im Schatten, auch wenn Sie Sonnenanbeterin sind. Erforderlich ist eine Sonnenschutzcreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 oder sogar höher. Tragen Sie eine Kopfbedeckung, vor allem Babys und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Häufiger Sonnenbrand im Kindesalter erhöht das Hautkrebsrisiko als Erwachsener! Lassen Sie Kinder niemals alleine im Auto zurück, auch nicht bei leicht geöffneten Fenstern. Wer empfindliche Augen hat, sollte unbedingt auch eine gute Sonnenbrille  tragen. Last but not least: Auch ein Hund gehört bei Gluthitze nicht ins geparkte Auto. So mancher Hund musste schon durch beherzte Passanten gerettet werden, was meist mit einem beschädigten Auto endete.

3. Trinken Sie alle 1 bis 1,5 Stunden mindestens ein Glas Wasser, Früchtetee, Fruchtsaft oder Saftschorle. Getränke mit Alkohol, viel Zucker wie z.B. Limonaden oder mit Koffein sind nicht geeignet, weil sie den Körper austrocknen. Essen Sie nicht zu schwere Sachen wie z.B. Braten etc., lieber mehrere kleine Mahlzeiten essen, das belastet den Kreislauf nicht so stark.

4. Verschaffen Sie sich Abkühlung, indem Sie sich kalt abduschen, tragen Sie nur helle, leichte Baumwollkleidung, vermeiden Sie Synthetikfasern und dunkle Farben.

5. Schauen Sie sich auch noch folgendes Video zum Thema an: http://gesundheits-bookshop.de/wordpress/2011/07/12/gesund-bleiben-im-sommer/

Der Gesundheits-Bookshop wünscht Ihnen einen gesunden Sommer!

Gesund bleiben im Sommer

Dienstag, Juli 12th, 2011

Haben Sie schon den ersten Sonnenbrand? Oder wurden Sie heuer schon beim gemütlichen Picknick von Insekten gestochen? Im folgenden Video gibt es kompetente Tipps, wie Sie und Ihre Familie auch im Sommer gesund bleiben können. Schauen Sie mal rein :-)


EHEC und was zu tun ist

Dienstag, Juni 7th, 2011

Waren Sie heute schon beim Einkaufen? Mein Kühlschrank jedenfalls war reichlich leer und so besuchte ich heute den größten örtlichen Supermarkt am Ort.

Montags ist der ja immer ganz gut gefüllt, denn da kommt die erste Lieferung der Woche. In der Gemüse und Obstabteilung war es ruhig. Ein DIN A 4 Blatt erregte allerdings meine Aufmerksamkeit. Ganz in der Nähe der Salatgurken hing da nämlich ein Blatt auf dem sinngemäß u.a. stand, dass viele der Gemüse- und Obstsorten aus Holland kämen und die könnten ja wohl nicht kontaminiert sein, da sie aus dem Gewächshaus seien. Gewächshausware als das Non-Plus-Ultra? Was für eine verkehrte Welt und tatsächlich: Gurken aus Spanien und Tomaten sah ich keine, dafür aber reichlich Grapefruits aus Spanien – die werden jetzt wohl auch liegen bleiben, denn viele Verbraucher machen da keinen Unterschied. Auch mein Lieferant der “Bio-Kiste” konnte nicht umhin, in seinem Newsletter auf EHEC zu verweisen: “Sicher ist auf jeden Fall, das es keinen Bio-Bauer hier gibt, der Gülle auf die vollen Gemüse- oder Salatfelder verstreut. Man muß wirklich nicht alles glauben, und allein von Vermutungen braucht man nicht in Panik geraten.”

Was ist denn nun aber tatsächlich Sache? Tatsache ist, nach Meinung der Ärzte-Zeitung, dass es inzwischen Hunderte von EHEC-Fällen in Deutschland gibt, aber auch schon im benachbarten Ausland. Quelle dieser Erkrankung sollen verunreinigte Salatgurken aus Spanien sein, aber auch vor dem Verzehr von Tomaten und Blattsalaten wird gewarnt. Wer also auf Nummer Sicher gehen will, sollte diese Lebensmittel vermeiden, auch wenn die Untersuchungen von Salaten und Tomaten bislang keine Ergebnisse erbracht haben. Im übrigen sei hier nochmals auf  eine umfassende Küchenhygiene verwiesen, die wirklich unverzichtbar ist.

Halten Sie sich aber auch immer vor Augen, dass eine Panik wirklich nicht angebracht ist. Frisches Obst und Gemüse per se nun einfach zu meiden, bringt für Ihre Gesundheit keinerlei Nutzen.

1.Nachtrag: Die “Verursacher” dieser EHEC-Epedemie sind nach wie vor nicht gefunden, zwischenzeitlich gerieten auch Sprossen unter Verdacht, der sich dann aber nicht bestätigt hatte. Seien Sie also bitte weiterhin vorsichtig und denken Sie vor allem daran, dass eine Entwarnung noch nicht gegeben ist. Falls sich Neues ergeben sollte, werde ich Sie hier weiter informieren.
2.Nachtrag: In der Zwischenzeit ist laut dpa auch Bockshornkleesamen unter EHEC-Verdacht geraten. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte rät keine Medikamente, die Bockshornkleesamen enthalten, einzunehmen. Die EU hat einen Importstop für Bockshornkleesamen, Sojabohnen und Ölsamen aus Ägypten beschlossen. Inzwischen sind bis heute 51 Menschen im Zusammenhang mit EHEC gestorben. Derzeit werden dem Robert-Koch-Institut nur noch ca. neun Fälle pro Tag gemeldet.

Bierhefe – gesünder leben!

Dienstag, April 12th, 2011

Rohe Bierhefe ist zuerst einmal für den Menschen wertlos, da sie nach Dr. Metz nicht verdaut werden kann. Erst durch ein spezielles Herstellungsverfahren kann man die Hefe in cellulär-flüssiger Form nutzbar machen. Durch dieses Herstellungsverfahren wird die celluläre Bierhefe ohne zusätzliche Chemikalien und natürlich auch ohne Gentechnik produziert. Hefen sind kleinste pflanzliche Einzeller, die eine Unmenge an sehr wertvollen Inhaltsstoffen enthält und somit ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel darstellen.

Unter anderem enthält die celluläre Bierhefe: Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Niacin, Pantothensäure, Folsäure, Biotin, Magnesium, Zink und Eisen.

Bierhefe wird bei der Bierherstellung in Brauereien eingesetzt. Bei einem Hefeprodukt hängt es ganz vom Nährboden ab, auf dem die Hefe wächst. Die Bierhefe ist sehr anspruchsvoll und erhält die von ihr benötigten Vitalstoffe aus dem nährstoffreichen Malzboden und ergänzt sie durch eigenen Syntheseleistungen, weshalb man die Bierhefe nicht als Abfallprodukt ansehen kann. Bei der cellulären Form der Bierhefe bleibt dabei die Zelle im Ganzen erhalten. Dabei werden natürlich dann auch die empfindlichen Inhaltsstoffe geschützt. Die Bierhefe können Sie natürlich in jeder Apotheke oder im Internet online bestellen.

Eine kurmäßige Anwendung von 12 Flaschen zweimal jährlich ist sinnvoll, vor allem natürlich auch, wenn man Probleme mit der Haut, den Haaren oder auch den Fingernägeln hat. Vor allem stärkt die regelmäßige Einnahme der Bierhefe das Immunsystem. Ich empfehle es daher auch meinen PatientInnen und nehme es selber seit drei Jahren regelmäßig ein. Die darmfreundlichen Bierhefezellen fördern nämlich die gesunde Darmflora und wirken somit auch der in höherem Alter häufig vorkommenden Verdauungsschwäche entgegen. Panaktiv ersetzt natürlich nicht eine gesunde Ernährung, aber sie kann Sie wirkungsvoll unterstützen.

Über die Einnahme von Panaktiv und weitere Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln berate ich Sie gerne persönlich in meiner Praxis in Weißenhorn oder bei Bedarf komme ich mit meiner mobilen Ernährungsberatung auch gerne zu Ihnen nach Hause (Raum Ulm/München).

Erdbeeren – die Vitamin C-Bombe

Sonntag, April 10th, 2011
Erdbeerzeit   - copyright: Michael-Buhrke/pixelio www.pixelio.de

Erdbeerzeit - copyright: Michael-Buhrke/pixelio www.pixelio.de

Bald ist Erdbeerzeit und man kann wieder Erdbeeren vom heimischen Markt kaufen und genießen. Die ersten Erdbeeren der Saison kommen ja meistens aus Spanien und viele dieser Erdbeeren sind mit Pestiziden belastet.

So berichtete Greenpeace schon 2004 http://www.krautundrueben.de/sro.php?redid=71059 über belastete Erdbeerproben. Jede 10. der aus sieben großen Supermarktketten stammenden Proben überschritt damals die Grenzwerte für Pestizide. Über die Belastung der Erdbeeren 2012 ist mir noch nichts bekannt, aber neulich im Supermarkt (Mitte März 2012) habe ich die ersten Erdbeeren gesehen und bin dran vorbei gegangen. Treibhauserdbeeren schmecken mir einfach nicht und so muss ich leider noch ein bisschen warten.

In früheren Zeiten hat man Erdbeeren nicht nur als Vitamin C-Bombe gesehen, sondern sie auch benutzt um Gichtanfälle zu kurieren. In Erdbeeren hat man bisher über 300 Substanzen isoliert. Sie enthalten Säuren, ätherische Öle, Pektin, Flavone und Gerbstoffe, Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen und das Beste ;-) : Sie machen nicht einmal dick, denn 100 g Erdbeeren enthalten gerade einmal 37 Kalorien. Wie wär’s also mal mit einem Erdbeertag? Erdbeeren sind nämlich auch echte Verdauungshelfer, indem sie den Stoffwechsel anregen. Frische (Bio-) Erdbeeren mit Quark – das war mir schon in Kindertagen ein Genuss! Erdbeeren vom deutschen Markt gibt es in der Regel ab Mitte Mai, Walderdbeeren ab Mitte Juni bis Ende August. Guten Appetit!

Dies und das…

Sonntag, Oktober 3rd, 2010

Nordic Walking im goldenen Herbst

Genießen Sie auch den schönen Herbst? Tun Sie dabei doch auch was für Ihre Gesundheit – Nordic Walking ist ideal dafür – die Technik und die Vorteile des Nordic Walking werden perfekt durch dieses Video erklärt: